Bewertung:

Das Buch behandelt ein interessantes Thema im Zusammenhang mit der Arbeit von Nachrichtendiensten, aber viele Leser finden, dass es schlecht gegliedert ist und es ihm an ansprechenden Anekdoten mangelt. Während einige den Einblick loben, sind andere von der Struktur und der Ausführlichkeit des Buches enttäuscht.
Vorteile:Interessantes Thema, bietet zusätzliche Einblicke in die Nachrichtendienste, der Autor hat umfangreiche Erfahrungen.
Nachteile:Wortreich und schwer zu lesen, da Absätze fehlen, unorganisiert und vom Hauptthema abschweifend, enthält weniger fesselndes Material als erwartet.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Between Five Eyes: 50 Years of Intelligence Sharing
Ein detaillierter Blick auf die britisch-amerikanischen Nachrichtendienste aus persönlicher Sicht, basierend auf der einzigartigen Arbeit für die britischen Nachrichtendienste als britischer Staatsbürger und die US-Nachrichtendienste als US-Bürger.
Bei den Geheimdiensten des Vereinigten Königreichs und der USA sowie der weiteren Five-Eyes-Gemeinschaft aus Kanada, Australien und Neuseeland geht es vor allem um eines: Beziehungen. In diesem bemerkenswerten Buch zeichnet Anthony Wells fünfzig Jahre des Wandels, des Aufruhrs, der großen Herausforderungen, der Erfolge und Misserfolge und der immerwährenden Five-Eyes-Beziehungen nach. Er zeichnet die Entwicklung von Institutionen nach, von denen er überzeugt ist, dass sie die westlichen Demokratien und ihre Verbündeten vor jenen bewahrt haben, die dem Wertesystem und der Kultur unserer Nationen nicht wohlgesonnen sind, ja sie vielleicht sogar gerettet haben. Das Buch ist mehr als eine Chronologie der britischen und amerikanischen Nachrichtendienste während dieses fünfzigjährigen Zeitraums, es ist auch ein persönlicher Einblick in die Schlüsselbeziehungen und die anhaltende Stärke der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich und seinen Five Eyes-Verbündeten. Der Autor ist die einzige lebende Person, die als britischer Staatsbürger für den britischen Geheimdienst und als US-Bürger für den amerikanischen Geheimdienst gearbeitet hat. Als voll ausgebildeter und akkreditierter Sicherheitsoffizier für zwei US-Geheimdienste hat sich Anthony bei der Erstellung dieses Buches auf seine eigene umfangreiche, nicht als geheim eingestufte Sammlung von Papieren, persönlichen Notizen und Tagebüchern sowie auf die Bibliothek seiner Familie als Quellenmaterial gestützt.
"Nur wenige sind so gut geeignet wie Anthony Wells, einen Bericht über diese engen und besonderen Beziehungen zu schreiben. Seine durchdringende und fundierte Analyse gibt uns allen Hoffnung auf den Fortbestand eines Bündnisses, das die Welt sicherer macht." --Vizeadmiral Sir Jeremy Blackham, Knight Commander of the Bath, Herausgeber von The Naval Review.