
Twelve Englishmen of Mystery
Es gibt Hunderte von zufriedenstellenden und befriedigenden britischen Krimiautoren, deren Werke sowohl wegen ihrer individuellen Leistungen als auch wegen ihrer Kommentare zu der Gesellschaft, in der sie in den letzten 150 Jahren veröffentlicht wurden, studiert werden sollten, die aber in letzter Zeit keine kritische Würdigung erfahren haben. Der vorliegende Band soll diesen Fehler bei einem Dutzend dieser zu Unrecht vernachlässigten britischen Autoren korrigieren: Wilkie Collins, A.
E. W. Mason, G.
K. Chesterton, H.
C. Bailey, Anthony Berkeley Cox, Nicholas Blake, Michael Gilbert, Julian Symons, Dick Francis, Edmund Crispin, H. R.
F. Keating und Simon Brett.