Bewertung:

Das Buch erzählt die packende Überlebensgeschichte von Aron Ralston, der über 127 Stunden lang von einem Felsbrocken im Blue John Canyon eingeschlossen war. Es verbindet detaillierte persönliche Anekdoten mit Ralstons Überlegungen zu seinem Leben und seinen Abenteuern und veranschaulicht letztlich die Themen Widerstandsfähigkeit, Selbstfindung und Lebenswille.
Vorteile:Die Leser loben das Buch für seine fesselnde Erzählweise, die im Vergleich zum Film große Detailtiefe und den offenen Schreibstil von Ralston. Es wird als ein inspirierender Bericht über das Überleben gesehen, der zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum anregt. Die abwechselnde Erzählstruktur verstärkt die Tiefe von Ralstons Charakter und seinen Erfahrungen und macht das Buch zu einer fesselnden Lektüre. Viele fanden das Buch sehr anregend und waren begeistert von der Fähigkeit des Autors, Emotionen zu wecken.
Nachteile:Kritiker erwähnen, dass der Inhalt des Buches teilweise zu technisch ist, insbesondere die Beschreibungen von Bergsteiger- und Kletterausrüstung, was Leser, die mit dem Thema nicht vertraut sind, abschrecken könnte. Andere waren der Meinung, dass Ralstons Schreibstil gelegentlich in die Selbstverherrlichung abdriftete und dass bestimmte Kapitel über seine Vergangenheit langweilig waren. Einige äußerten auch ihre Enttäuschung über das Tempo und meinten, dass das Buch von einer Kürzung der weniger relevanten Details profitieren würde.
(basierend auf 479 Leserbewertungen)
127 Hours - Between a Rock and a Hard Place
Ein Tag-für-Tag-Bericht über Aron Ralstons unvergessliche Überlebensgeschichte - sein schrecklicher Unfall, seine Selbstamputation, seine Rettung und seine Genesung.