Bewertung:

Die Rezensionen spiegeln eine Reihe von Meinungen zu Wilhelm Worringers Dissertation wider, die für ihren theoretischen Beitrag zur modernen Kunst und zum Expressionismus gelobt wird. Leser schätzen die tiefen Einblicke in die Psychologie der Kunst und den menschlichen Schaffensdrang, während andere den historischen Kontext und die aktuelle Relevanz kritisieren.
Vorteile:⬤ Vermittelt ein tiefes Verständnis der Kunst und ihrer psychologischen Wurzeln.
⬤ Stellt das Gleichgewicht zwischen Abstraktion und Einfühlung im Kunstschaffen vor.
⬤ Gilt als unverzichtbare Lektüre für Liebhaber der Kunsttheorie und -geschichte.
⬤ Physikalisch gut gestaltetes Buch mit großen Schriften, die das Leseerlebnis verbessern.
⬤ Ermutigt zu tieferem Nachdenken und regt die Kreativität an.
⬤ Kritik an der Vernachlässigung der institutionellen und politischen Kontexte der Kunst, insbesondere in den alten Kulturen.
⬤ Manche finden die Sprache komplex und schwierig, so dass sie sich nur mit Mühe erschließen.
⬤ Fälle von fehlerhaften Nachdrucken, die zu Enttäuschungen führen.
⬤ Vorwürfe, kulturelle Dichotomien zu stark zu vereinfachen und tiefere Bedeutungen in der Kunstgeschichte zu übersehen.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Abstraction and Empathy: A Contribution to the Psychology of Style
Worringers klassische Studie argumentiert, dass der Mensch in historischen Perioden der Angst und Ungewissheit danach strebt, Objekte aus ihrem unvorhersehbaren Zustand zu abstrahieren und sie in absolute, transzendente Formen zu verwandeln.
Mit einer Einführung von Hilton Kramer.