Bewertung:

Das Buch „All She Ever Wanted“ von Rosalind Noonan befasst sich mit den schwierigen Themen der postpartalen Depression und der Babyentführung. Während viele Leser die Tiefe der Charakterisierungen und die Darstellung der postpartalen Depression schätzten, empfanden einige die Handlung als vorhersehbar und kritisierten die Ausführung des Entführungsaspekts.
Vorteile:Gut entwickelte Charaktere, fesselnder und spannender Plot, aufschlussreiche Darstellung der postpartalen Depression, nachvollziehbare Themen, gut geschriebene und realistische Dialoge, große emotionale Tiefe und eine starke Empfehlung der Leser.
Nachteile:Einige Teile sind langsam oder schleppen sich dahin, die Entführungsgeschichte fühlt sich erzwungen oder vorhersehbar an, unsympathische Charaktere, einige Kritikpunkte an der Dialogqualität und gemischte Gefühle bezüglich der Ausführung der Handlung.
(basierend auf 47 Leserbewertungen)
All She Ever Wanted
Seit Jahren sehnt sich Chelsea Maynard danach, Mutter zu werden. Sie hat sich vorgestellt, wie sie sich in dem schönen Haus, das sie mit ihrem Mann Leo teilt, um ein neues Baby kümmert und jedes Detail liebevoll plant. Doch nach einer schwierigen Geburt verflüchtigen sich diese Träume von einer glücklichen Bindung. Chelsea kämpft mit Schlafmangel und dem Gefühl der Isolation. Die kleine Annabelle weint ständig, und Chelsea hat dunkle Visionen, die von Erschöpfung und Selbstzweifeln angeheizt werden. Ihre Schwester Emma besteht darauf, dass sie sich wegen einer postpartalen Depression behandeln lässt, aber Chelseas Arzt tut ihre Sorgen als selbstverliebt ab.
Chelsea zweifelt an ihrer Fähigkeit, ein Kind zu erziehen - und sogar an ihrem eigenen Verstand - und ist dem Zusammenbruch nahe. Dann kommt es zu einer unvorstellbaren Krise. Und plötzlich ist Chelsea gezwungen, sich sowohl mit der Zerbrechlichkeit und Widerstandsfähigkeit des Lebens als auch mit den außergewöhnlichen Tiefen der Liebe auseinanderzusetzen.
Mit kompromissloser Offenheit und Klarheit schafft die gefeierte Autorin Rosalind Noonan einen fesselnden Roman, der packend, herzzerreißend und unvergesslich ergreifend ist.
Lob für Rosalind Noonans The Daughter She Used to Be (Die Tochter, die sie einmal war)
„Die Autorin nimmt sich wieder einmal mit großer Sensibilität eines emotionalen Themas an.“ - Booklist.
„Eine fesselnde Familiensaga... dieser Roman würde einige großartige Buchclub-Diskussionen anregen“ - Shelf Awareness.
„Noonan liefert ein weiteres ernsthaftes Drama.“ - Publishers Weekly