Bewertung:

Das Buch erzählt die ergreifende Geschichte eines Mädchens namens Lauren, das in jungen Jahren entführt wurde, und ihre anschließende Wiedereingliederung in ihre Familie nach Jahren der Gefangenschaft. In der Erzählung werden Themen wie Trauma, Familiendynamik und emotionale Heilung mit Hilfe einzigartiger therapeutischer Ansätze erforscht. Viele Leserinnen und Leser fanden die Geschichte fesselnd und emotional, aber es gab auch Kritik an Ungereimtheiten in der Charakterentwicklung und der Ausführung der Handlung.
Vorteile:Der Schreibstil ist fesselnd und gut ausgearbeitet, so dass die Leser in die Geschichte eingebunden werden. Die Erforschung der emotionalen Genesung und der Bindung zwischen Lauren und ihrer Familie ist ergreifend und regt zum Nachdenken an. Viele fanden die einzigartige Einbeziehung von Therapietechniken, wie der Pferdetherapie, als einen faszinierenden Aspekt. Mehrere Leserinnen und Leser lobten die emotionale Tiefe und die Darstellung der Kämpfe der Charaktere und wiesen darauf hin, dass das Buch beeindruckend und einprägsam ist.
Nachteile:Einige Leser wiesen auf Ungereimtheiten in der Entwicklung der Charaktere hin, insbesondere in Bezug auf rasche Veränderungen im Verhalten und in den Emotionen, die unrealistisch erschienen. Kritisiert wurde auch die Vereinfachung ernster Themen, wodurch einige Teile wie „Bonbonpapier“ wirkten. Eine erhebliche Ungereimtheit in der Handlung, die mit dem familiären Hintergrund des Entführers zusammenhängt, wurde als großes Manko genannt. Außerdem waren einige der Meinung, dass das Tempo der Genesung zu schnell war und die Komplexität eines solchen Traumas nicht angemessen dargestellt wurde.
(basierend auf 275 Leserbewertungen)
And Then She Was Gone
Die elfjährige Lauren O'Neil verschwand eines sonnigen Nachmittags, als sie von der Schule nach Hause ging. Sechs Jahre später suchen ihre Eltern Rachel und Dan immer noch unermüdlich in ihrer Heimatstadt in Oregon und darüber hinaus, immer in dem Glauben, dass Lauren gefunden werden wird. Dann, eines Tages, kommt der Anruf.
Lauren wurde von einer abgelegenen Farm nur wenige Meilen entfernt gerettet, und ihr Entführer hat gestanden. Doch ihre Rückkehr ist nicht so, wie Rachel es sich vorgestellt hat. Die Enthüllungen über das, was Lauren durchgemacht hat, sind schockierend, aber am herzzerreißendsten ist es zu sehen, wie sich die aufgeweckte, selbstbewusste Tochter, die sie kannte, in eine vorsichtige, höfliche Fremde verwandelt.
Laurens erster Instinkt ist zu fliehen. Jahrelang hat man ihr gesagt, ihre Eltern hätten sie vergessen; jetzt bezweifelt sie, dass die Teile ihres Lebens jemals wieder zusammenpassen werden. Aber Rachel weigert sich, sie ein zweites Mal zu verlieren. Nach und nach müssen sie wieder lernen, was es heißt, eine Familie zu sein, und darauf vertrauen, dass ihre Bindung stark genug ist, um sie wieder zueinander zu führen.
Dies ist eine außergewöhnliche Geschichte, die mit Sensibilität und Anmut erzählt wird und von der Tiefe und Weite der Liebe einer Mutter erfüllt ist.
(Lob für Rosalind Noonan)
"Noonan hat ein Händchen für fesselnde Geschichten und enttäuscht nicht. -- Publishers Weekly über All She Ever Wanted.
"Die Autorin nimmt sich wieder einmal mit großem Einfühlungsvermögen eines emotionalen Themas an." -- Booklist über The Daughter She Used to Be.
"Erinnert an die Art von Geschichten von Jodi Picoult... ein Muss" -- New York Times-Bestsellerautorin Lisa Jackson über One September Morning.