
Amalia: A Romance of the Argentine
Amalia: A Romance of the Argentine (1851) ist ein Roman von Jos Mrmol. Der Roman, der ursprünglich im Exil in Montevideo veröffentlicht wurde, wurde nach dem Sturz des brutalen Diktators Juan Manuel de Rosas im Jahr 1852 zu einem Symbol der argentinischen nationalen Identität.
Mrmol, ein führender Kritiker des Rosas-Regimes, verwendete autobiografische Details, um diese meisterhafte Geschichte von Romantik und politischem Widerstand zu verfassen, in der er das Persönliche auf die Ebene des Nationalen hob, ohne dabei den alltäglichen Kampf der Dissidenten aus den Augen zu verlieren. Amalia wurde zweimal verfilmt und bleibt ein zeitloses Werk lateinamerikanischer Belletristik von einer führenden Persönlichkeit der Romantik. Amalia spielt während des gewalttätigen Regimes des Caudillo Juan Manuel de Rosas und handelt von zwei Liebenden, die durch politische Repressionen zusammengebracht werden.
Eduardo, der gezwungen ist, sich während des harten Vorgehens der Regierung gegen Dissidenten zu verstecken, findet Sicherheit im Haus von Amalia, einer schönen jungen Frau. Eduardo, der von Amalia und ihrem Cousin Daniel beschützt wird, ist es leid, in ständiger Angst vor den Todesschwadronen der Rosisten zu leben, die in den Straßen von Buenos Aires ihr Unwesen treiben, und sehnt sich nach dem Tag, an dem Freiheit und Gerechtigkeit ihn befreien werden.
Trotz ihrer aufblühenden Romanze wissen Eduardo und Amalia, dass sie sich in tödliche Gefahr begeben und dass jede Entscheidung, die sie treffen, mit dem Risiko der Entdeckung verbunden ist. Trotzdem lassen sie sich nicht unterkriegen.
Mit einem schön gestalteten Einband und einem professionell gesetzten Manuskript ist diese Ausgabe von Jos Mrmols Amalia: A Romance of the Argentine ist ein Klassiker der argentinischen Literatur, der für moderne Leser neu interpretiert wurde.