Bewertung:

Das Buch gilt als unverzichtbare Quelle für die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner im Mittleren Westen, insbesondere in Wisconsin, und bietet eine abgerundete Bildungsperspektive. Während jedoch einige Leser die Informationen ansprechend und aussagekräftig finden, halten andere sie für langweilig und unzusammenhängend.
Vorteile:Bietet eine gründliche pädagogische Darstellung der Geschichte und Kultur der amerikanischen Ureinwohner im Mittleren Westen, mit einem zeitgenössischen Ansatz. Vermittelt erfolgreich die Geschichte der Ureinwohner, ohne Gefühle zu schüren, und hebt die Komplexität ihrer Interaktionen mit den Kolonisten hervor.
Nachteile:Einige Leser finden das Buch langweilig und bemängeln die fehlende Gliederung, die es dem Gelegenheitsleser schwer macht, sich mit dem Stoff zu beschäftigen.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Native American Communities in Wisconsin, 1600-1960: A Study of Tradition and Change
Diese Studie untersucht die kulturelle Debatte über wissenschaftliche Methoden im Großbritannien des 19.
Jahrhunderts und konzentriert sich auf Francis Bacon, um zu zeigen, dass literarische Figuren an der Entwicklung einer Methodologie beteiligt waren, die sowohl der Wissenschaft als auch der Literatur dienen sollte, indem sie Vernunft und Vorstellungskraft zusammenbrachte.