Bewertung:

Das Buch „American Cartel“ untersucht die Rolle von Pharmaunternehmen und -händlern in der Opioidkrise und stellt sowohl die Helden vor, die dagegen gekämpft haben, als auch die korrupten Systeme, die sie ermöglicht haben. Es verbindet investigative Berichterstattung mit persönlichen Erzählungen der von der Krise Betroffenen und zeigt das Zusammenspiel von Unternehmensgier und öffentlicher Gesundheit auf.
Vorteile:Das Buch wird für seine fesselnde Erzählung, die gründliche investigative Berichterstattung und die fesselnde Erzählweise gelobt. Viele Leser schätzen den Fokus auf die Opfer der Opioidkrise und die Helden, die versuchen, sie zu bekämpfen, sowie die abgerundete Untersuchung der beteiligten Parteien, einschließlich Pharmaunternehmen, Händler und Regierungsbeamte. Hervorzuheben ist auch die Fähigkeit der Autoren, die Geschichte zu vermenschlichen und ein klares Bild der Krise zu zeichnen.
Nachteile:Einige Leser fanden das Buch ermüdend oder es fehlte ihm an Tiefe, was die operativen Mechanismen des „amerikanischen Kartells“ angeht, und argumentierten, dass sich ein Großteil des Inhalts aus bereits veröffentlichten Artikeln wiederholt. Kritisiert wird auch, dass der Schwerpunkt stark auf juristischen Manövern und der Dynamik im Gerichtssaal liegt und nicht auf den breiteren Auswirkungen der Opioid-Epidemie. Einige meinten, der Bericht biete keine wesentlichen neuen Erkenntnisse, die über frühere Berichte hinausgingen.
(basierend auf 38 Leserbewertungen)
American Cartel: Inside the Battle to Bring Down the Opioid Industry
Die endgültige Untersuchung und Entlarvung, wie einige der größten Unternehmen des Landes die Opioid-Krise verursacht und angeheizt haben - von den mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reportern der Washington Post, die als erste die Dimensionen der Flut von Schmerzpillen, die das Land verwüstet hat, und die Komplizenschaft eines fast allmächtigen Drogenkartells aufgedeckt haben.