Bewertung:

In „Araknid“ setzt Christopher Andrews die Triumvirate-Reihe fort und konzentriert sich dabei auf die Zombie-Figur Trey Matthews, der mit seiner Identität und seinem unstillbaren Hunger zu kämpfen hat, während ein Voodoo-Bösewicht eine neue Bedrohung auslöst, die Los Angeles mit einer schrecklichen Spinnenplage überzieht.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch eine hervorragende Charakterentwicklung aus und verwandelt Trey von einem typischen Zombie in einen vielschichtigen Charakter mit inneren Konflikten. Es schafft auf effektive Weise eine spannende Atmosphäre, in der sich keine Figur sicher fühlt, was den Einsatz erhöht. Die anschaulichen Beschreibungen des Spinnenbefalls sind gut ausgearbeitet und rufen beim Leser starke Reaktionen hervor.
Nachteile:Potenzielle Auslöser für Leser, die empfindlich auf Spinnen reagieren, da die anschaulichen Beschreibungen des Horrors im Zusammenhang mit Spinnen abschreckend wirken könnten. Die Handlung könnte dunkle Wendungen enthalten, die einige Leser als beunruhigend empfinden könnten.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
ARAKNID - der 3. Roman der Triumvirate-Serie.
Der Hunger wächst...
Seit seiner Rückkehr aus der Wildnis Alaskas fühlt sich der Zombie Trey Matthews anders. Er hat es seinen Partnern, dem Vampir Alistaire und dem Werwolf Sean, nicht gesagt, aber ein Hunger baut sich in ihm auf - ein tiefes, grausames Verlangen, von dem er befürchtet, es nicht mehr lange kontrollieren zu können.
Der Hunger wächst.
Ein neues Monster sucht Los Angeles heim. Ein Feind, der aus dem Voodoo geboren wurde - der dunklen Magie, die Trey von den Toten auferstehen ließ -, beispiellos und grotesk.
Der Hunger wächst!
Umgeben von unbekanntem Chaos und allzu vertrauter Zauberei wird Trey Matthews auf eine nie dagewesene Probe gestellt, denn er wird von innen heraus gedrängt... gezwungen, sich zu ernähren!