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Excluded by Choice: Urban Students with Disabilities in the Education Marketplace
Anhand eindringlicher Erzählungen von Eltern schwarzer und lateinamerikanischer Schüler mit Behinderungen bietet dieses Buch einen einzigartigen Blick auf die Beziehung zwischen Behinderung, Ethnie, städtischem Raum und marktgesteuerter Bildungspolitik. Der Text bietet wichtige Einblicke in komplexe Formen der Bildungsausgrenzung und veranschaulicht die tatsächlichen Herausforderungen und Paradoxien der Schulwahl, mit denen die Eltern von heute konfrontiert sind. Es enthält Erklärungen zu den Arten von Ungerechtigkeiten, mit denen Schüler mit Behinderungen tagtäglich konfrontiert sind, sowie Ressourcen, die für kollektive Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungsangebote für alle Kinder hilfreich sein können. Diese leicht zugängliche Ressource bietet Empfehlungen, die politischen Entscheidungsträgern, Verwaltern von Charterschulen, Lehrern und Familien helfen, die Herausforderungen der Schulwahl zu bewältigen und gleichzeitig effektiv mit der neuen Generation von integrativen Schulen umzugehen.
Buchmerkmale:
⬤ Bietet erstmals einen Blick darauf, wie schwarze und lateinamerikanische Eltern von Schülern mit Behinderungen marktgesteuerte Bildungsansätze erleben.
⬤ Identifiziert die Folgen von Push-out-Praktiken in Charterschulen und wie Familien diese Praktiken erleben und sich dagegen wehren.
⬤ Situiert die Schulwahl inmitten historischer und sich gegenseitig verstärkender Formen der Ausgrenzung, die mit geografischen (Nachbarschaft) und sozialen (Behinderung, Ethnie und Klasse) Standorten verbunden sind.
⬤ Bietet Erfahrungen und wertvolle Hinweise für die Schaffung einer neuen Generation von integrativen Charter Schools.