Bewertung:

Das Buch „Aliens: Vasquez“ stößt bei den Lesern auf gemischte Reaktionen. Viele schätzen die emotionale Tiefe und Darstellung innerhalb der Geschichte, während andere den Mangel an Action und den minimalen Fokus auf die titelgebende Figur, Vasquez, kritisieren. Die Erzählung verlagert sich auf das Leben ihrer Kinder, was viele Fans der Serie als enttäuschend und irreführend empfanden, da sie eine direktere Verbindung zur kultigen Aliens-Storyline erwartet hatten.
Vorteile:⬤ Gute Darstellung der Latino-Gemeinschaft und emotionale Tiefe in der Charakterentwicklung.
⬤ Gut geschrieben mit starken Charaktermotivationen.
⬤ Einige Leser bemerkten, dass es eine erfrischende, andere Sichtweise auf die Aliens-Reihe ist.
⬤ Starker Schreibstil und Szenenaufbau durch den Autor.
⬤ Der Titel und das Marketing verleiteten die Leser zu der Annahme, dass sich das Buch auf Vasquez konzentrieren würde, während es hauptsächlich die Geschichte ihrer Kinder erzählt.
⬤ Minimale Handlung und fehlende Xenomorph-Präsenz über weite Teile des Buches.
⬤ Einige Kritiker bemängeln die mangelnde Vertrautheit des Autors mit dem Franchise.
⬤ Moderne Anspielungen wirken fehl am Platz und lenken von dem futuristischen Setting ab.
(basierend auf 45 Leserbewertungen)
Aliens: Vasquez
Ein bahnbrechender Latinx-Aliens-Roman von einer aufstrebenden Latina-Autorin, in dem es um die von den Fans geliebte Figur PFC Jenette Vasquez aus dem Filmhit Aliens und um die Familie geht, die sie zurücklassen muss. Zum ersten Mal werden die kanonischen Hintergründe der Aliens-Heldin Jenette Vasquez sowie die Geschichte der Kinder, die sie zurücklassen musste, von dem aufstrebenden Latina-Horror-Star V.
Castro (Queen of the Cicadas) erzählt. Schon vor der verhängnisvollen Mission nach Hadley's Hope auf LV-426 musste Jenette Vasquez ums Überleben kämpfen. Als Tochter einer Einwandererfamilie mit langer Militärtradition blickte sie zu den Sternen auf, doch das Leben zog sie wieder auf die Erde zurück - erst in eine Straßengang, dann ins Gefängnis.
Die Colonial Marines erwiesen sich als Vasquez' Ausweg - ein Weg, der sie zwang, ihre Zwillingskinder aufzugeben. Diese Kinder, Leticia und Ramon, die von Jenettes Schwester aufgezogen wurden, mussten ihren eigenen Weg zum Überleben finden.
Leticia folgte dem Weg ihrer Mutter zum Militär, Ramon in die Unternehmenshierarchie von Weyland-Yutani. Ihre Wege kreuzen sich auf einem namenlosen Planeten, den die einen als potenzielles Utopia betrachten, während die anderen ihn für streng geheime Forschungen nutzen.
Unabhängig davon, was die Menschen für ihn geplant haben, werden die Xenomorphs ihn in eine lebende Hölle verwandeln.