Bewertung:

Die Rezensionen zu „Die Königin der Zikaden“ von V. Castro enthalten eine Mischung aus Bewunderung und Kritik und heben die Mischung aus Horror, Fantasy und soziopolitischem Kommentar hervor, die in der mexikanischen Kultur und Geschichte verwurzelt ist. Die Leser schätzen den atmosphärischen Schreibstil, die Tiefe der Charaktere und die Einbeziehung der aztekischen Mythologie, insbesondere die Geschichte von Milagros. Einige Rezensenten bemängeln jedoch das Tempo, die uneinheitliche Entwicklung der Charaktere und die etwas verworrene Erzählweise, vor allem in der letzten Hälfte des Buches.
Vorteile:⬤ Wunderschön geschrieben, mit atmosphärischer Prosa
⬤ Einzigartige Mischung aus Horror und Fantasy mit Themen der sozialen Gerechtigkeit
⬤ Reich an mexikanischer Kultur und aztekischer Mythologie
⬤ Fesselnde Hintergrundgeschichte von Milagros
⬤ Starke Charaktererforschung und sozialer Kommentar
⬤ Vielfältige Darstellung, einschließlich queerer Themen
⬤ Fesselnde Erzählung mit Elementen einer urbanen Legende.
⬤ Tempoprobleme mit einigen Teilen, die sich ausgedehnt oder klobig anfühlen
⬤ uneinheitliche Charakterentwicklung, insbesondere für die Hauptfigur Belinda
⬤ einige Erzählstränge, die sich verworren anfühlen oder schwer zu verfolgen sind
⬤ mehrere Handlungsstränge können überwältigend sein
⬤ bestimmte Leser können grafische Inhalte und explizite Szenen als abschreckend empfinden.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
Queen of the Cicadas
Belinda Alvarez ist für die Hochzeit ihrer besten Freundin Veronica nach Texas zurückgekehrt.
Die Farm ist der Schauplatz der urbanen Legende La Reina de Las Chicharras - Die Königin der Zikaden. In den 1950er Jahren wird im Süden von Texas eine Landarbeiterin ermordet.
Ihr Tod wird von der Stadt ignoriert, nicht aber von der aztekischen Göttin des Todes, Mictecacihuatl...