Bewertung:

Die Kritiken zu „Ayesha“, der Fortsetzung von H. Rider Haggards „Sie“, sind gemischt, aber im Allgemeinen positiv. Die Leser schätzen die nostalgischen und abenteuerlichen Elemente des Romans sowie die Auseinandersetzung mit Themen wie Liebe, Spiritismus und Reinkarnation. Einige sind jedoch der Meinung, dass es dem Roman an Spannung und Klarheit des Originals mangelt.
Vorteile:⬤ Fesselndes Abenteuer und Erkundung spiritueller Themen.
⬤ Nostalgisch für Leser, die mit Haggards Werk vertraut sind.
⬤ Detailreicher Schreibstil und fesselnde Charaktere.
⬤ Gute Mischung von Genres wie Fantasy, Abenteuer, Mystery und Horror.
⬤ Unterhaltsame Fortsetzung, die die ursprüngliche Geschichte weiter ausbaut.
⬤ Nicht so gut gezeichnet oder spannend wie das erste Buch, 'She'.
⬤ Einige Teile können sich verzögern oder in die Länge ziehen.
⬤ Bestimmte philosophische Diskussionen könnten die Erzählung erdrücken.
⬤ Einige Leser finden es im Vergleich zu Haggards anderen Werken weniger fesselnd oder spannungsgeladen.
(basierend auf 75 Leserbewertungen)
Ayesha: The Return of She
"Ich sterbe nicht. Ich werde wiederkommen und noch einmal schön sein, ich schwöre es - es ist wahr! ".
Diese seltsamen letzten Worte, die Ayesha in She: A History of Adventure ausspricht, erweisen sich als prophetisch. Zwanzig Jahre nach den Ereignissen jenes Romans erhält Leo Vincey eine Vision, dass Ayesha tatsächlich in einem abgelegenen Winkel der Welt wiedergeboren wurde. Geleitet von dieser Vision machen sich Leo und sein Gefährte Horace Holly auf eine abenteuerliche Reise durch die Gebirgspässe Tibets zum verlorenen Königreich Kaloon, wo sie einer anderen Seele aus ihrer vergessenen Vergangenheit begegnen. Auf ihrem Weg müssen sie Lawinen, Mordversuchen, "Todeshunden" und vielem mehr trotzen.
Erstmals 1905 veröffentlicht, bildet Ayesha: The Return of She den Abschluss dieses unglaublichen und spannenden Dramas um Geheimnisse, Reinkarnation und unsterbliche Liebe.