Bewertung:

Diese Sammlung präsentiert das Werk von Cecil Beaton mit einer Mischung aus ikonischen und weniger bekannten Modefotografien und Zeichnungen aus den 1940er bis 1970er Jahren. Während viele Rezensionen das Buch für seine reiche Geschichte und die hochwertige Reproduktion loben, kritisieren einige, dass es sich zu sehr auf Themen der High Society konzentriert.
Vorteile:Das Buch ist wunderschön gestaltet und enthält eine Mischung aus ikonischen Modefotografien und erstaunlichen Zeichnungen. Es ist eine umfassende Sammlung mit kenntnisreichem Text und fängt das Talent von Beaton gut ein. Viele sind der Meinung, dass es sich für alle, die sich für Mode und Fotografie interessieren, lohnt.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass die Konzentration auf die High Society und Debütantinnen von der breiteren Anziehungskraft von Beatons Arbeit ablenkt. Kritiker merken an, dass die ausgewählten Artikel möglicherweise nicht das gesamte Spektrum von Beatons Interessen repräsentieren und als elitär empfunden werden könnten, was bei einigen Lesern zu mangelndem Engagement führe.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Beaton in Vogue
Cecil Beaton war ein Mann von umwerfendem Charme und Stil, und seine Talente waren vielfältig. Im Alter von zwanzig Jahren schickte er der Vogue einen unscharfen Schnappschuss eines Theaterstücks am College, und mehr als ein halbes Jahrhundert lang hielt er die Leser der Zeitschrift über alle Aktivitäten seiner Karriere auf dem Laufenden.
Conde Nast, der Eigentümer der Vogue, überzeugte Beaton, seine Kodak-Taschenkamera aufzugeben, und seine fotografische Arbeit brachte ihm einen Platz unter den großen Chronisten der Mode ein. Witzig und einfallsreich entwarf er auch Kulissen für Theaterstücke und Filme - und für sich selbst - und als Schriftsteller war er ein wortgewandter Verfechter des stilvollen Lebens.
Dieses Buch enthält Artikel, Zeichnungen und Fotografien von Beaton aus den 1920er bis 1970er Jahren. Beaton liebte Vogue, und seine Beiträge zeugen von dem Witz, der Fantasie und der Professionalität, die er und die Zeitschrift immer gemeinsam hatten.