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Substance Use Disorder Treatment for People With Co-Occurring Disorders (Treatment Improvement Protocol) TIP 42
Dieses aktualisierte Behandlungsverbesserungsprotokoll (Treatment Improvement Protocol, TIP) soll Suchtberatern und anderen Anbietern, Betreuern und Verwaltern die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bezug auf das Screening, die Bewertung, die Diagnose und das Management von gleichzeitig auftretenden Störungen (CODs) vermitteln. Für die Zwecke dieses TIPs beziehen sich CODs auf das Zusammentreffen von Substanzkonsumstörungen (SUDs) und psychischen Störungen.
Klienten mit CODs haben eine oder mehrere Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol oder anderen Substanzen mit Missbrauchspotenzial sowie eine oder mehrere psychische Störungen. Eine KOD-Diagnose wird gestellt, wenn mindestens eine Störung jeder Art unabhängig von der anderen festgestellt werden kann und es sich nicht einfach um eine Ansammlung von Symptomen handelt, die aus der einen Störung resultieren. Viele denken, dass die typische Person mit CODs eine schwere psychische Erkrankung (SMI) in Kombination mit einer schweren SUD hat, wie z.
B. Schizophrenie in Kombination mit einer Alkoholkonsumstörung (AUD).