Bewertung:

Das Buch „Bericht an Greco“ von Nikos Kazantzakis wird weithin für seine tiefgründige Erforschung der spirituellen Reise des Autors geschätzt, die von einer poetischen Sprache und reichen Beschreibungen verschiedener Kulturen und Philosophien geprägt ist. Viele Leser empfinden es als eine transformative Lektüre, die zum Nachdenken anregt. Einige Kritiker bemängeln jedoch die Komplexität und die manchmal verwirrende Erzählweise, insbesondere gegen Ende.
Vorteile:⬤ Lebendige und poetische Beschreibungen, die den Leser fesseln und ihn auf Kazantzakis' Reisen mitnehmen.
⬤ Tiefe spirituelle Einsichten und zum Nachdenken anregende Konzepte, die auf mehreren Ebenen ankommen.
⬤ Viele Leser empfinden es als transformativ und wertvoll für die persönliche Selbstbetrachtung.
⬤ Gilt als Klassiker und unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für Literatur und Philosophie interessieren.
⬤ Enthält eine Mischung aus Humor, Trauer und tiefgründiger Weisheit.
⬤ Manche finden Teile des Buches, vor allem gegen Ende, verwirrend und schwer zu verstehen.
⬤ Der Schreibstil kann für manche Leser zu blumig sein, was es schwer macht, sich auf den Text einzulassen, besonders gegen Ende.
⬤ Einige Nutzer äußerten sich enttäuscht über die physische Qualität des Buches, das sie erhalten haben, da es nicht ihren Erwartungen an ein „neues“ Buch entsprach.
(basierend auf 49 Leserbewertungen)
Report to Greco
Dieser autobiografische Roman ist eines der letzten Werke, die Kazantzakis vor seinem Tod im Jahr 1957 schrieb.
Er zeichnet ein lebendiges Bild seiner Kindheit auf Kreta und entwickelt sich zu einer spirituellen Suche, die ihn nach Italien, Jerusalem, Paris, Wien, Berlin und Russland führt.