
Education, Equality, and Meritocracy in a Global Age: The Japanese Approach
Welche Rolle hat die Schulbildung in der Vergangenheit beim Aufbau leistungsorientierter nationaler Systeme gespielt? Inwieweit werden diese historischen Muster und normativen Verpflichtungen in der neuen Ära einer globalen Meritokratie fortbestehen? Und schließlich: Wie können Pädagogen das inhärente Spannungsverhältnis zwischen individueller Leistung und standardisierter Qualität effektiv ausgleichen? Kariya und Rappleye untersuchen die Antworten auf diese und weitere Fragen, indem sie sich auf das japanische Modell konzentrieren, das seit langem weltweit als eines der gerechtesten und leistungsorientiertesten Systeme der Welt anerkannt ist. Mit Blick auf die Bildungsgeschichte und den politischen Wandel des Landes verweisen die Autoren auf wichtige vergleichende Lehren für Soziologie und Bildungsforschung. Sie zeigen, wie die japanische Erfahrung globale Ansätze für Bildungsreformen und politische Entscheidungen beeinflussen kann - und wie diese Art der Erforschung eine gründlichere Diskussion über Leistungsgesellschaft, Gleichheit und Bildung beleben kann.
Buchmerkmale:
⬤ Überdenken Sie die komplexen Beziehungen zwischen Meritokratie, Bildung und Gleichheit aus einer globalen Perspektive.
⬤ Sehen Sie, wie Nationen außerhalb Nordamerikas und Westeuropas unterschiedliche, gerechtere Ansätze entwickelt haben, um die Ergebnisse für alle Lernenden zu verbessern.
⬤ Die Ursachen der aktuellen Probleme der Leistungsgesellschaft durch einen Blick auf den historischen Hintergrund der japanischen Nachkriegserfahrungen zu erforschen.
⬤ Überwinden Sie die vorherrschenden Stereotypen über das japanische Bildungswesen und die japanische Gesellschaft und stellen Sie diese Unterschiede als alternative Ansätze dar.
⬤ Verstehen Sie, wie pädagogische Ansätze und Finanzierungsmechanismen durch die reichhaltigen empirischen Details der Autoren grundlegend miteinander verwoben sind.
Dieses Buch wird mit der großzügigen Unterstützung der Suntory Foundation als elektronische Open-Access-Publikation zur Verfügung gestellt.