Bewertung:

Das Buch über den Serienmörder George Russell von Jack Olsen hat gemischte Kritiken erhalten. Viele Leser lobten die fesselnde und gut geschriebene Erzählung, die in die Psyche eines gestörten Individuums eindringt und faszinierende Charakterstudien und Elemente des wahren Verbrechens hervorhebt. Zahlreiche Leser äußerten sich jedoch sehr unzufrieden über die Fehler im Lektorat und den mangelnden Feinschliff des Buches, die ihren Gesamteindruck schmälerten.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene Erzählung, die fesselnd und temporeich ist
⬤ detaillierte Charakterentwicklung
⬤ fesselnde Darstellung eines gestörten Kriminellen
⬤ fesselt die Leser
⬤ starke Erzählweise
⬤ sehr empfehlenswert für Fans von wahren Verbrechen
⬤ bietet psychologische Einblicke in die Psyche des Mörders.
⬤ Schwerwiegende redaktionelle Probleme, einschließlich Tippfehler, grammatikalische Fehler und Formatierungsprobleme
⬤ einige Leser fanden es schwierig, den Überblick über die zahlreichen Charaktere zu behalten
⬤ Fehlen von Fotos, die einige Fans von wahren Verbrechen für wichtig halten
⬤ gelegentliches Nachziehen in bestimmten Abschnitten
⬤ die Gesamtqualität leidet unter dem schlechten Lektorat.
(basierend auf 50 Leserbewertungen)
Charmer: A Ladies Man and His Victims
Dies ist die Geschichte von George, einem Afroamerikaner, der in einem weißen Vorort von Seattle aufwuchs, wo seine unfreundliche Mutter und die rassistische Isolation ihn dazu brachten, eine aufbrausende Persönlichkeit zu entwickeln, um zurechtzukommen. Er wurde ein kleiner Einbrecher und ein geschickter Lügner - ein witziger "Smoothy", der vorgab, ein verdeckter Ermittler zu sein.
George fand viele Freunde, vor allem in einer Subkultur kichernder junger weißer Frauen, die in den Jahren 1989-90 in den gehobenen Clubs von Seattle endlos feierten. Und er ermordete drei von ihnen, indem er ihre Leichen auf bizarre Weise verstümmelte und "inszenierte".
Die Drinks, das Tanzen und die DJs - die Gruppenunterkunft, in der George mit einer bewundernden Schar unbedarfter College-Kids lebte - Olsen gibt uns die skurrilen Details, die die gut versteckte Wut und Frauenfeindlichkeit des Mörders umso schockierender machen. Wie die New York Times schrieb: "Wie feines Cinema verit fesselt Charmer) uns mit dem Gefühl, das wahre Leben ungetrübt vor unseren Augen ablaufen zu sehen".