Bewertung:

Das Buch „Chinesisches Boxen: Meister und Methoden“ von Robert Smith ist eine aufschlussreiche Erkundung des traditionellen Kung Fu im Taiwan der 1960er Jahre anhand der persönlichen Erfahrungen des Autors mit verschiedenen Kampfkunstmeistern. Es bietet einen historischen Kontext, Anekdoten und kulturelle Einblicke in die chinesische Kampfkunstgemeinschaft. Es ist zwar ausgesprochen informativ, aber es fehlt an praktischen Lehrinhalten.
Vorteile:⬤ Bietet wertvolle historische Einblicke in die chinesischen Kampfkünste und die Meister jener Zeit.
⬤ Unterhaltsame und fesselnde Erzählung mit persönlichen Anekdoten.
⬤ Empfohlen für Liebhaber und Praktiker des traditionellen Kung Fu.
⬤ Gut geschrieben mit der einzigartigen Perspektive und dem Sinn für Humor des Autors.
⬤ Legt eine Grundlage für das Verständnis verschiedener chinesischer Kampfkunststile.
⬤ Kein „How-to“-Handbuch; Leser, die praktische Techniken suchen, könnten enttäuscht werden.
⬤ Einige Leser empfanden den Schreibstil als übermäßig prätentiös mit übermäßigen Zitaten.
⬤ Konzentriert sich hauptsächlich auf interne Stile und vernachlässigt möglicherweise andere Kampfkunstsysteme.
⬤ Es fehlen Illustrationen oder visuelle Hilfen zur Ergänzung des Textes.
(basierend auf 26 Leserbewertungen)
Chinese Boxing: Masters and Methods
Robert Smith stellt das chinesische Boxen (ch'uan shu), das im Westen als Kung Fu bekannt ist, als eine Kunst vor, „die die Härte einer Wand mit der Sanftheit eines Schmetterlingsflügels verbindet“.
Sein lebendiger, pragmatischer Bericht vermittelt die Disziplin und die Erkenntnisse, die er in zehn Jahren Studium und Reisen in Asien gewonnen hat. Smith beschreibt seine Arbeit mit dem T'ai Chi-Meister Cheng Man-ch'ing und verbindet Ch'uan Shu mit den weicheren Aspekten und der inneren Kraft dieser beliebten Praxis.
Fünfzig Schwarz-Weiß-Fotos illustrieren diesen informativen und persönlichen Bericht über die chinesische Boxtradition.