Bewertung:

Robert W. Smiths „Martial Musings“ ist eine Mischung aus Autobiografie und historischem Bericht über die Kampfkünste, die eine sehr persönliche Perspektive auf seine Erfahrungen und die von ihm geschätzten Künste bietet. Obwohl das Buch gut geschrieben und informativ ist, hat es gemischte Kritiken erhalten, was seine Voreingenommenheit und den Grad der Kritik gegenüber anderen Kampfsportlern und -stilen angeht.
Vorteile:Gelobt wird das Buch für seinen klaren Schreibstil, die ausführlichen historischen Darstellungen und das umfassende Wissen des Autors über die Kampfkünste. Die Leserinnen und Leser schätzen die persönlichen Geschichten und die einzigartigen Einblicke in verschiedene Persönlichkeiten und Traditionen des Kampfsports. Viele finden es inspirierend und eine wichtige Lektüre für ernsthafte Kampfsportbegeisterte.
Nachteile:Kritiker bemängeln die offensichtliche Voreingenommenheit und den Dogmatismus des Autors, der oft seine eigenen Lehrer und Stile hervorhebt, während er andere verunglimpft. Einige finden den Schreibstil unzusammenhängend oder übermäßig dicht, so dass es weniger angenehm ist, das Buch von vorne bis hinten zu lesen. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Romantisierung der Kampfkünste und ihrer Abgehobenheit von zeitgenössischen Praktiken.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
Martial Musings: A Portrayal of Martial Arts in the 20th Century
In jedem Jahrhundert gibt es einzigartige Persönlichkeiten, deren Schicksal sie zu herausragenden Symbolen für besondere Verdienste und Leistungen macht. Robert W. Smiths Martial Musings hebt sich als einziges literarisches Werk ab, das dem Leser eine besondere Perspektive der Kampfkünste bietet, wie sie sich im 20. Smith nimmt den Leser persönlich mit auf eine Reise durch die Kampfkünste.
Er beginnt mit seiner eigenen anfänglichen Beschäftigung mit den Künsten und begibt sich dann auf eine Reise quer durch die Nation, nach Asien und schließlich wieder nach Hause. Zu den Themen des Buches gehören Theorie und Praxis der Kampfkünste, Porträts führender asiatischer Ausbilder, Profile von Menschen aus dem Westen, die die Künste studiert und in ihre jeweiligen Länder mitgebracht haben, sowie ein historischer Überblick über die Entwicklung der Kampfkünste im Westen.
Martial Musings ist das vierzehnte Buch, das Smith zu diesem Thema geschrieben hat, und ist ein umfassenderer, eher historischer, halb autobiografischer Kommentar zu den Kampfkünsten im 20. Jahrhundert. Aber was dieses Buch so vergnüglich macht, ist der literarische Genuss, den Smith mit den Grundzutaten des Buches vermengt. Er verbindet auf geschickte Weise Kampfsport mit literarischem Elan und Schlagfertigkeit. Kurz gesagt, Martial Musing macht den Leser mit den Personen bekannt, die die Kampfkünste im 20. Dieses Buch hat 398 Seiten und über 300 Abbildungen.