Bewertung:

Die Benutzer finden das Buch von Dr. Perri äußerst hilfreich bei der Einbeziehung neurologischer Therapien in die chiropraktische Praxis. Es wird wegen seiner Klarheit und praktischen Anwendung gut aufgenommen, was zu positiven Patientenreaktionen führt. Die Leser schätzen auch die Prägnanz und die leichte Verständlichkeit für diejenigen, die über ein Hintergrundwissen in Neuroanatomie verfügen.
Vorteile:⬤ Leicht verständliche neurologische Therapien.
⬤ Praktische Anwendung verbessert die Patientenakzeptanz.
⬤ Prägnant und auf den Punkt geschrieben, ohne Platzverschwendung.
⬤ Von Anwendern sehr empfohlen, um die chiropraktische Praxis zu verbessern.
⬤ Ein gewisses Hintergrundwissen in Neuroanatomie ist von Vorteil, aber nicht unbedingt erforderlich.
⬤ Vertrautheit mit den Techniken von DeJarnette kann das Verständnis verbessern.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Conjugate Gaze Adjustive Technique: An Introduction to Innovative Chiropractic Theory and Practice
Dr. Perri demonstriert, wie Augenbewegungen und patientenunterstützte Haltungen zur Korrektur von Wirbelsäulensubluxationen, somatovisceralen und viszerosomatischen Anomalien eingesetzt werden können.
Im Text werden die Techniken ausführlich demonstriert und die bei den Anwendungen aktivierten neurologischen Bahnen erörtert. Er erklärt ausführlich, wie Gesichtsfelder und Gehirnhälften miteinander verbunden sind und wie diese Informationen chiropraktisch angewendet werden können. Die Kapitel enthalten Informationen über die Strukturierung spezifischer chiropraktischer Anpassungen für langfristige Korrekturen unter Verwendung von 4 verschiedenen Arten des neuromuskulären Retrainings.
Dr. Perri demonstriert, wie man die vasomotorische Spiegelaktivität während viszerosomatischer Korrekturen überwacht, und erörtert die CMRT-Profile von DeJarnette im Zusammenhang mit der Conjugate Gaze Adjustive Technique.
Ein spezielles Kapitel befasst sich mit der Aktivierung globaler Mechanismen bei chiropraktischen Korrekturen und damit, wie verbale Hinweise und Sprache zur Aktivierung spezifischer hemisphärischer Reaktionen genutzt werden können. Das letzte Kapitel befasst sich mit den neuroemotionalen Komponenten, die mit dysfunktionalen Zuständen verbunden sind, und mit spezifischen Techniken für die Arbeit mit ihnen.