Bewertung:

Das Buch von Dr. Perri hat gemischte Kritiken von Nutzern erhalten. Einige finden es leicht verständlich und wertvoll für die praktische Anwendung, während andere das Fehlen von Illustrationen und praktischen Anleitungen kritisieren, was den Eindruck erweckt, dass es mehr auf wissenschaftliche Theorie als auf praktisches Wissen ausgerichtet ist.
Vorteile:Die Benutzer schätzen das Buch für seine Klarheit und die Art und Weise, wie es ihr Verständnis der Techniken des konjugierten Blicks verbessert. Es wird als unverzichtbar für medizinisches Fachpersonal angesehen und kann zu erfolgreichen Patientenergebnissen führen. Die vier Jahrzehnte lange Erfahrung von Dr. Perri und sein einzigartiger Ansatz werden positiv gewürdigt.
Nachteile:Kritiker weisen darauf hin, dass es dem Buch an Bildern und Illustrationen mangelt, was es schwierig macht, praktisches Wissen zu vermitteln. Einige sind der Meinung, dass es zu akademisch ist und nicht genügend funktionelle Informationen für eine effektive Praxis liefert.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Advancing Conjugate Gaze: Advanced Concepts in Reflex Mind-Body Therapy
Advancing Conjugate Gaze entwickelt Dr. Perris Conjugate Gaze-Ansatz der manipulativen Reflextherapie zu einem integrierten Geist-Körper-Ansatz für reflexbasierte physische und somato-emotionale Therapien weiter.
Dr. Perri behandelt so unterschiedliche Themen wie das "Kaulquappen-Kind" des autistischen Spektrums bis hin zu den zugrunde liegenden Beziehungen zwischen den kranialen Faszienebenen und den Chakren des menschlichen Körpers und stellt einen spezifischen und hochgradig referenzierten Ansatz zur Integration dysfunktionaler Geist-Körper-Interaktionen vor.
Advancing Conjugate Gaze führt interessierte Praktiker aller Disziplinen der physikalischen Medizin sowie der Psychologie zu einem umfassenden Verständnis des Mechanismus des konjugierten Blicks. Seine Anwendung in Verbindung mit peripheren Reflexkontakten, verbalen Hinweisen, dem räumlichen Interaktionsfeld, viszeralen Faszienfreigaben, Halte- und Freigabepositionen des Schädelgewölbes und der dural-meningealen Beckenflexion wird eine therapeutische Reflexreaktion und die Korrektur dysfunktionaler Körperdynamiken vollständig verbessern.