
Covid-19 and the Dialectics of Global Pandemics in Africa: Challenges, Opportunities and the Future of the Global Economy in the Face of COVID-19
Das Auftreten globaler Pandemien ist zeitlos und universell.
Im Jahr 1918 legte die Spanische Grippe Spanien und seine Nachbarländer lahm. In den Jahren 1997, 2014 und 2020 richtete das Ebola-Virus in Westafrika die gleichen Verwüstungen an wie die Kinderlähmung in der ganzen Welt.
Seit 2019 hat das Coronavirus die meisten Volkswirtschaften in eine Abwärtsspirale gezwungen. Trotz konzertierter globaler Bemühungen, die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation einzuhalten, hat das Coronavirus das Leben der Menschen verändert, die meisten Volkswirtschaften in die Knie gezwungen, Leben und Lebensgrundlagen gefährdet, die globale Medizin zum Gespött gemacht und eine weit verbreitete Verzweiflung und Hilflosigkeit hervorgerufen, die als „das neue Normal“ bekannt geworden ist. Im Gegensatz zu anderen Pandemien sind das Chaos, die Komplexität und die Dialektik, die Covid-19 auslöst, unvergleichlich und erfordern eine systematische Untersuchung, die einen Band wie diesen notwendig macht.
In den 16 gut recherchierten Kapiteln des Bandes wird argumentiert, dass es sich die Menschheit trotz der enormen Lehren, die Covid-19 gezogen hat, und trotz der Vorhersagen über noch größere künftige Pandemien nicht leisten kann, in ihrer Entschlossenheit nachzulassen, die Pandemie auf die gleiche Weise zu besiegen, wie es die menschliche Entschlossenheit bei früheren Pandemien getan hat. So gibt der Band der Weltgemeinschaft Hoffnung und Orientierung, wie sie am besten mit Covid-19 und Pandemien ähnlichen oder noch größeren Ausmaßes in der Zukunft umgehen kann.