
The Gospel to the Choctaw
Claude Gilberts The Gospel to the Choctaws (Das Evangelium für die Choctaws) ist eine kurze Erzählung über die enge Verbindung zwischen dem Leben der Cumberland Presbyterian Church und der Choctaw Nation. Eine junge Konfession, deren Existenz noch ungewiss war und die leicht in der Wildnis an den östlichen Grenzen einer jungen Nation hätte verschwinden können, fand sich unter den Choctaws wieder.
Dieses Buch ist auch ein Bericht über die Entwicklung der Missionsarbeit der Cumberland Presbyterianer. Die Idee, ein "fremdes Feld" zu betreten, um das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden, hat sich in die Schaffung von Gemeinschaft verwandelt. T.
S.
Eliot stellt die Frage kurz und bündig: "Was für ein Leben habt ihr, wenn ihr nicht zusammen lebt? "Das Zusammenleben in der Gemeinschaft erfordert Geduld und Verständnis. Die menschliche Geschichte hat gezeigt, wie vielfältig und komplex, beängstigend und zerbrechlich das Leben ist.
Eine Gemeinschaft zum Lobe Gottes zu sein, macht deutlich, wie großartig und erfreulich, wie schön und stark das Leben ist, wenn wir zusammen sind. Die Cumberland-Presbyterianer haben von den Choctaws das Geschenk der Gemeinschaft erhalten, das sie in den mehr als zweihundert Jahren ihres Bestehens voller Widrigkeiten, Würde und Vertrauen in die Zukunft erhalten haben. Dieses Geschenk der Gemeinschaft hat dazu beigetragen, die Geschichte zu formen, wie wir zu den Cumberland Presbyterianern wurden, die wir sind, und warum wir so denken und fühlen, wie wir es tun.
Das Evangelium für die Choctaws ist im Grunde nur eine Erzählung. Es ist die Erzählung von zwei Völkern, deren Begeisterung für Christus zu einer Einheit wird, die Tragödie mit Beharrlichkeit, Kränkungen mit Freundschaft und Ungerechtigkeit mit Liebe verbindet. Die Choctaw-Cumberland-Presbyterianer sind ein Beispiel für Eliots Worte: "Es gibt kein Leben, das nicht in Gemeinschaft stattfindet.
Und keine Gemeinschaft, die nicht zum Lob Gottes gelebt wird".