Bewertung:

Bei dem Buch handelt es sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten mit Sherlock Holmes, die den Fans gefallen, die aber feststellen, dass einige der späteren Geschichten nicht die Komplexität und die Intrigen der früheren Werke aufweisen. Die Qualität der Ausgabe wird gelobt, obwohl einige Leser über das Fehlen von Illustrationen enttäuscht waren. Insgesamt wird das Buch als eine lohnende Lektüre angesehen, insbesondere für neue Leser oder langjährige Fans.
Vorteile:⬤ Fesselnde Geschichten, die Fans von Sherlock Holmes ansprechen
⬤ gut entwickelte Charaktere und Handlungen
⬤ tragbare und hochwertige Buchausgabe
⬤ kostenlos oder zu einem niedrigen Preis erhältlich
⬤ nostalgisch für wiederkehrende Leser
⬤ einige einzigartige Erzählelemente.
⬤ Spätere Geschichten werden als schwächer und weniger komplex empfunden
⬤ einige Fälle sind leicht zu erraten
⬤ Enttäuschung für diejenigen, die Illustrationen erwarten
⬤ einige Geschichten erschienen zu kurz oder banal im Vergleich zu früheren Werken.
(basierend auf 194 Leserbewertungen)
The Case Book of Sherlock Holmes - The Sherlock Holmes Collector's Library
Ein Band mit scheinbar unlösbaren Rätseln, The Case Book of Sherlock Holmes enthält die letzten zwölf Kurzgeschichten der berühmten Detektivserie von Arthur Conan Doyle.
Dieser Band wurde erstmals 1927 veröffentlicht und ist der letzte Teil von Arthur Conan Doyles Serie der Abenteuer von Sherlock Holmes. Normalerweise werden diese letzten Kurzgeschichten von Dr. Watson, dem Gefährten und Komplizen des Detektivs, erzählt, doch in diesem Band weicht der Autor von seinem typischen Stil ab, und zwei Abenteuer werden von Holmes selbst erzählt.
Zu den in diesem Band enthaltenen Kurzgeschichten gehören: - Das Abenteuer des illustren Kunden - Das Abenteuer des blanchierten Soldaten - Das Abenteuer des Mazarin-Steins - Das Abenteuer der drei Giebel - Das Abenteuer des Vampirs von Sussex - Das Abenteuer der drei Garridebs - Das Problem der Thor-Brücke Diese Ausgabe enthält eine eigens in Auftrag gegebene Einleitung sowie einen Artikel von Arthur Conan Doyle und einen Essay über die Geschichte der Detektivliteratur von S. S. Van Dine.