Bewertung:

Das Buch kombiniert Elemente von Science-Fiction und Fantasy und schafft so ein einzigartiges Leseerlebnis, das viele fesselnd fanden. Mehrere Rezensenten äußerten sich jedoch unzufrieden mit dem abrupten Ende und dem Tempo und meinten, die Geschichte sei unvollständig oder überstürzt.
Vorteile:Der Roman wird als brillant, fesselnd und einzigartig beschrieben, da er Science-Fiction- und Fantasy-Elemente effektiv miteinander verbindet. Er hat einen starken Weltenaufbau und interessante Themen über Technologie und Kultur. Viele Leserinnen und Leser schätzten die Entwicklung der Charaktere und die Integration von Liebesgeschichten in die größere Erzählung.
Nachteile:Mehrere Leserinnen und Leser bemängelten das abrupte und unbefriedigende Ende, das ihrer Meinung nach nicht angemessen auf den Aufbau der Geschichte folgte. Es wurde bemängelt, dass es in weiten Teilen der Erzählung an Konflikten mangelt, und einige äußerten ihre Frustration darüber, dass es sich eher wie ein Fragment als wie eine vollständige Geschichte anfühlt.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
The Ordinary
Das Gewöhnliche ist eine kraftvolle und fesselnde Geschichte über Magie, Wissenschaft und die geheimnisvolle Wahrheit, die sie miteinander verbindet.
Jim Grimsleys Romane und Kurzgeschichten wurden bereits mit den Werken von Samuel R. Delany, Jack Vance und Ursula K. Le Guin verglichen. Jetzt legt er eine ehrgeizige und kühne Kollision zwischen Wissenschaft und Magie vor.
Das Twil-Tor verbindet zwei sehr unterschiedliche Reiche. Auf der einen Seite des Portals befindet sich Senal, eine hochentwickelte technologische Zivilisation mit etwa dreißig Milliarden Einwohnern, die alle kybernetisch miteinander verbunden sind und sich im Krieg mit viele Lichtjahre entfernten Maschinenintelligenzen befinden. Auf der anderen Seite liegt Irion, ein Land der Mythen und Legenden, in dem die Welt flach ist und einst mächtige Zauberer herrschten.
Jedda Martele ist Linguistin und Händlerin aus Senal. Obwohl sie von den Sprachen und Kulturen Irions fasziniert ist, teilt sie die Annahme ihres Volkes, dass Irion rückständig und abergläubisch ist und mit der zahlenmäßigen und technologischen Überlegenheit ihres Heimatlandes nicht mithalten kann. Doch als die beiden Reiche unweigerlich auf einen Krieg zusteuern, findet sich Jedda im Zentrum historischer, unvorstellbarer Ereignisse wieder, die alles in Frage stellen, was sie je über die Welt - und sich selbst - geglaubt hat.