Bewertung:

Die Rezensionen zu „House of Trump, House of Putin“ heben die gründliche Recherche und die alarmierenden Enthüllungen über Donald Trumps Verbindungen zur russischen Mafia und zu Oligarchen hervor, die ihn als zutiefst kompromittiert darstellen. Das Buch stellt eine Verbindung zwischen Trumps finanziellen Schwierigkeiten und russischer Geldwäsche her und behauptet, dass diese Verbindungen eine wichtige Rolle bei seinem Aufstieg zur Macht gespielt haben. Das Buch wurde wegen seiner detaillierten Dokumentation und seiner fesselnden Erzählweise gelobt, auch wenn einige Kritikpunkte hinsichtlich des spekulativen Charakters bestimmter Behauptungen und des Umfangs der vorgestellten Personen geäußert wurden.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und akribisch dokumentiert
⬤ bietet schockierende Einblicke in Trumps Verbindungen zur russischen Mafia
⬤ beleuchtet effektiv die Auswirkungen auf die Demokratie und die institutionelle Integrität
⬤ fesselnde Erzählung und einnehmender Schreibstil
⬤ informativ für alle, die sich für politische Korruption und den Einfluss ausländischer Mächte interessieren.
⬤ Einige Behauptungen sind nicht belegt und könnten als spekulativ angesehen werden
⬤ die Erzählung kann sehr dicht sein, was die Leser verwirren kann
⬤ Kritikpunkte deuten darauf hin, dass bestimmte Perspektiven die Komplexität der diskutierten Themen nicht vollständig erfassen
⬤ einige erwähnen, dass die Enthüllungen des Buches keinen Einfluss auf die Meinungen von Trumps Anhängern haben könnten.
(basierend auf 343 Leserbewertungen)
House of Trump, House of Putin - The Untold Story of Donald Trump and the Russian Mafia
DER NEW YORK TIMES BESTSELLER
Ein Bombenerfolg. Daily Mail
Vernichtend, erschreckend und wütend. Der Spectator
Die Geschichte, die Unger mit seiner originellen Berichterstattung webt, ist frisch, erhellend und alarmierender als der Geheimdienstkanal, der im Steele-Dossier beschrieben wird. Die Washington Post
House of Trump, House of Putin bietet die erste umfassende Untersuchung der jahrzehntelangen Beziehungen zwischen Donald Trump, Wladimir Putin und der russischen Mafia, die letztlich dazu beigetragen haben, dass Trump ins Weiße Haus einzog.
Es ist eine erschütternde Geschichte, die in den 1970er Jahren beginnt, als Trump in der boomenden, geldgeilen Welt der New Yorker Immobilien seinen ersten Fuß in die Tür setzte, und mit Trumps Amtsantritt als Präsident der Vereinigten Staaten endet. Dieser Moment war der Höhepunkt von Wladimir Putins langer Mission, die westliche Demokratie zu untergraben, einer Mission, in die er und seine handverlesene Gruppe von Oligarchen und Verbündeten Trump verwickelt hatten, beginnend vor mehr als zwanzig Jahren mit der massiven Rettungsaktion für eine Reihe sensationeller Pleiten von Trumps Hotels und Kasinos in Atlantic City. Dieses Buch bestätigt die unglaublichsten amerikanischen Paranoia über russische Bösartigkeit.
Für die meisten wird es eine haarsträubende Enthüllung sein, dass der Kalte Krieg 1991 nicht zu Ende ging, sondern sich lediglich weiterentwickelte, wobei Trumps Wohnungen das perfekte Vehikel für den Abfluss von Milliarden von Dollar aus der zusammenbrechenden Sowjetunion darstellten. In House of Trump, House of Putin zeichnet Craig Unger methodisch die tief verwurzelte Allianz zwischen den höchsten Rängen amerikanischer Polit-Agenten und den größten Akteuren in der erschreckenden Unterwelt der russischen Mafia nach. Er zeichnet Donald Trumps schmutzigen Aufstieg vom scheiternden Immobilienmagnaten zum Führer der freien Welt nach. Er zeichnet Russlands phönixgleichen Aufstieg aus der Asche der Sowjetunion nach dem Kalten Krieg nach sowie seine unaufhörlichen verdeckten Bemühungen, sich am Westen zu rächen und seinen Status als globale Supermacht zurückzuerobern.
Ohne Trump würde Russland eine Schlüsselkomponente bei seinen Versuchen fehlen, zu imperialer Größe zurückzukehren. Ohne Russland wäre Trump nicht Präsident. Dieses unverzichtbare Buch ist entscheidend für das Verständnis der wahren Mächte, die im Schatten der heutigen Welt agieren.