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Ending Life: Ethics and the Way We Die
Margaret Pabst Battin hat sich einen Ruf als eine der führenden Philosophinnen der heutigen Bioethik erworben.
Dieses Werk ist eine Fortsetzung von Battins 1994 erschienenem Band The Least Worst Death. In den letzten zehn Jahren gab es rasante Entwicklungen in Fragen der Sterbehilfe, von der Legalisierung des ärztlich assistierten Suizids in Oregon und den Niederlanden bis hin zur Aufregung über die vorgeschlagenen Beschränkungen von Medikamenten, die zur Herbeiführung des Todes eingesetzt werden, und die Entwicklung von "NuTech"-Methoden der Sterbehilfe.
Battins neue Sammlung deckt ein bemerkenswert breites Spektrum an Themen rund um das Lebensende ab, darunter Suizidprävention, AIDS, Selbstmordattentate, Schlangenhandeln und andere religiöse Praktiken, die ein Todesrisiko darstellen, genetische Prognosen, Suizid im Alter, globale Gerechtigkeit und die "Pflicht zu sterben" sowie Suizid, ärztlich assistierter Suizid und Euthanasie im amerikanischen und internationalen Kontext. Wie der frühere Band sind auch diese neuen Aufsätze theoretisch ausgefeilt, stützen sich aber auch auf historische Quellen, fiktionale Techniken und umfangreiches Tatsachenmaterial.