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The Light in Their Consciences: Early Quakers in Britain, 1646-1666
Rosemary Moores The Light in Their Consciences, das bei seiner Veröffentlichung von H. Larry Ingle als „Geschichte vom Feinsten“ gepriesen und vom Sixteenth Century Journal als „unverzichtbare Grundlage für die Erforschung der frühen Quäkergeschichte“ bezeichnet wurde, ist die umfassendste und am besten lesbare Geschichte der ersten Jahrzehnte des Lebens und Denkens der Gesellschaft der Freunde. Diese Ausgabe zum zwanzigsten Jahrestag von Moores bahnbrechendem Werk macht das Buch einer neuen Generation von Lesern zugänglich.
Auf der Grundlage einer innovativen computergestützten Analyse von Primärquellen sowie von Quäker- und Anti-Quäker-Literatur liefert Moore überzeugende Porträts von George Fox, James Nayler, Margaret Fell und anderen führenden Persönlichkeiten; sie erzählt, wie die frühen Freunde lebten und Gottesdienst feierten, und zeichnet den Weg nach, den diese radikale Gruppe auf ihrem Weg zu einer Konfession beschritt. Dabei verdeutlicht sie die Ursprünge und die Entwicklung des Quäker-Glaubens, zeigt auf, wie die Quäker Unterschiede in der Auslegung der Lehre und der religiösen Praxis überwunden haben, und geht auf die Auseinandersetzungen zwischen den Führern und den Laien ein.
Gründlich recherchiert, gelungen geschrieben und mit einer neuen Einleitung, aktualisierten Quellen und einem aufschlussreichen Abriss von Moores Forschungsmethodik versehen, gehört diese Ausgabe von The Light in Their Consciences in die Sammlung aller, die sich für die Geschichte der Quäker und die Zeit, in der die Bewegung entstand, interessieren oder sie studieren.