Bewertung:

Das Buch ist ein detaillierter und emotionaler Bericht über das Leben von Dewey Beard, der seine Erfahrungen als amerikanischer Ureinwohner und seine Widerstandsfähigkeit bei historischen Ereignissen wie der Schlacht am Little Bighorn und dem Massaker von Wounded Knee hervorhebt. Der Autor, Philip Burnham, wird für seine gründliche Recherche und respektvolle Darstellung der Lakota-Kultur gelobt, die die Erzählung sowohl informativ als auch fesselnd macht.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert
⬤ aufschlussreiche und detaillierte Erforschung von Dewey Beards Leben
⬤ berührt wichtige historische Ereignisse
⬤ geschrieben mit Sensibilität gegenüber der Lakota-Kultur
⬤ fesselnde Erzählung, die den Leser fesselt
⬤ bietet ein breiteres Verständnis der Geschichte der amerikanischen Ureinwohner als die typischen Erzählungen.
⬤ Einige Rezensenten fanden Teile des Buches verwirrend
⬤ einige Leser waren der Meinung, dass es besser hätte geschrieben werden können und äußerten sich enttäuscht über den Stil des Autors im Vergleich zu anderen Autoren
⬤ nicht alle waren mit den Interpretationen des Autors einverstanden.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Song of Dewey Beard: Last Survivor of the Little Bighorn
Beard war nicht nur Zeuge von zwei großen Schlachten gegen die Lakota.
Er reiste auch mit William "Buffalo Bill" Codys Wildwest-Show, arbeitete als Hollywood-Indianer und wurde Zeuge der großartigen Umwandlung der Black Hills in ein Tourismus-Mekka. Den größten Teil seines späteren Lebens verbrachte Beard damit, für die Rückeroberung seiner Heimat zu kämpfen und als "alter Dewey Beard" ein lebendiges Relikt des "alten Westens" für die Touristen darzustellen.
Philip Burnham ist Assistenzprofessor für Komposition an der George Mason University und ehemaliger Reporter für Indian Country Today. Er ist der Autor von So Far from Dixie: Confederates in Yankee Prisons und Indian Country, God's Country: Native Americans and the National Parks.