Bewertung:

In den Rezensionen wird hervorgehoben, dass das Buch eine gut geschriebene und fesselnde Lektüre ist, die sich mit ernsten Themen befasst, insbesondere mit den Gefahren von Fentanyl und Sucht. Viele Leser schätzen das Fachwissen der Autorin und die persönliche Geschichte von Kelsey, einer Frau, die sich der Hilfe für andere verschrieben hat.
Vorteile:Eine gut geschriebene und fesselnde Geschichte, die die Aufmerksamkeit der Leser fesselt, die Gefahren von Fentanyl hervorhebt und mit Kelsey eine bemerkenswerte Figur aus dem wahren Leben vorstellt. Die Leserinnen und Leser empfehlen das Buch für Bildungszwecke und halten es aufgrund seines aufschlussreichen Inhalts für eine Pflichtlektüre.
Nachteile:Einige Leser könnten das Thema Sucht und Gefahr als beunruhigend empfinden, und die Erwähnung von Tragödien aus dem wirklichen Leben könnte für manche überwältigend sein.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
The Girl Who Woke Up in the Morgue
Die Gier in Form von harmlosen rosafarbenen Pillen, die in Springdales Medizinschränken zu finden sind, vergiftet die Jugend. Leider schreiben wir das Jahr 2001 und befinden uns in den Anfängen der falschen Marketingkampagne von Big Pharma. Diese neue Klasse synthetischer Drogen - bekannt als Opiate - befreit die Menschen von Schmerzen und ist gleichzeitig „sicher und macht nicht süchtig“.
Neben den trauernden Familien, die ihre Angehörigen beerdigen, gibt es in Springdale jemanden, der weiß, dass seine Gemeinde vergiftet wird. Es ist der Bestattungsunternehmer Sonny Fiorentino. Sein Leben ändert sich, als ein weiteres junges Opiatopfer, Kelsey Jordan, in seinem Leichenschauhaus erwacht.
Mit einer zweiten Chance auf Leben wecken Kelsey und Sonny Springdale für diese neue Drogenplage auf.
Die Verschwörer, die dafür verantwortlich sind, dass Tausende von Pillen auf Springdales Straßen gelangen, sehen das anders. Diese Ärzte, Apotheker und Straßendealer werden jeden töten, der sich ihnen in den Weg stellt. Wird Kelsey diesen Kampf überleben? Wird Amerika diesen neuen Drogenkrieg überleben?