Bewertung:

Das Buch bietet einen historischen Überblick über den Rotlichtbezirk von Galveston von den 1880er Jahren bis in die späten 1950er Jahre. Es behandelt die wirtschaftlichen Möglichkeiten für Frauen in diesem Beruf, die gesellschaftliche Wahrnehmung und die Entwicklung des Viertels im Laufe der Jahrzehnte. Während viele Leser den erzählerischen Stil, die gründliche Recherche und die farbenfrohen Beschreibungen schätzten, fanden einige das Buch weniger informativ als erwartet und bemerkten grammatikalische Fehler.
Vorteile:Fesselnder historischer Kontext, gut recherchierte und genaue Darstellung der Realitäten des Rotlichtviertels, farbenfrohe Beschreibungen der Bordelle, interessante Fotos und historische Berichte, die man sonst nirgendwo findet, und Einblicke in die gesellschaftliche Dynamik der damaligen Zeit.
Nachteile:Einige Leser fanden es nicht informativ genug, wenig faktische Tiefe für bestimmte Erwartungen, und bemerkten grammatikalische Fehler im gesamten Text.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Galveston's Red Light District: A History of the Line
Galveston, das heute als farbenfroher Urlaubsort mit Familienunterhaltung und einem blühenden Kunstviertel bekannt ist, war einst berüchtigt für seine florierende Lasterwirtschaft und sein berüchtigtes Rotlichtviertel.
Die unscheinbaren fünf Blocks der Postoffice Street, die einfach "The Line" genannt wurden, belebten sich jede Nacht mit wilden Partys und großzügigen Angeboten an stündlicher Liebe. Das Viertel, das fast siebzig Jahre lang das Stadtbild der Insel prägte, wurde schließlich Ende der 1950er Jahre geschlossen.
Doch Galveston von der Prostitution zu befreien, sollte sich als viel schwieriger erweisen, als ein Vorhängeschloss an die Eingangstür zu hängen. Kimber Fountain verfolgt die Geschichte von Frauen, die ihre eigenen Regeln aufstellen wollten, und der Stadt, die sie gewähren lassen wollte, im Verborgenen.