Bewertung:

In den Rezensionen kommt eine Mischung aus Wertschätzung für die historische Darstellung und den Inhalt des Rotlichtviertels von Galveston zum Ausdruck, während gleichzeitig einige Mängel in Bezug auf die Tiefe und Detailgenauigkeit der Informationen festgestellt werden. Insgesamt finden viele Leser das Buch interessant und gut geschrieben, einige hätten jedoch mehr sachliche Informationen erwartet.
Vorteile:⬤ Interessante historische Erzählung.
⬤ Gut recherchiert und gegliedert.
⬤ Genaue Darstellung der 'The Line'.
⬤ Fesselnder Schreibstil.
⬤ Einzigartige historische Fotos enthalten.
⬤ Einige Leser fanden es weniger informativ als erwartet.
⬤ Wenige sachliche Details trotz einer guten Geschichte.
⬤ Grammatikalische Fehler, die jedoch nicht wesentlich stören.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Galveston's Red Light District: A History of the Line
Galveston, das heute als farbenfroher Urlaubsort mit Familienunterhaltung und einem blühenden Kunstviertel bekannt ist, war einst berüchtigt für seine florierende Lasterwirtschaft und sein berüchtigtes Rotlichtviertel.
Die unscheinbaren fünf Blocks der Postoffice Street, einfach „The Line“ genannt, wurden jede Nacht durch wilde Partys und großzügige Angebote an stündlicher Liebe zum Leben erweckt. Das Viertel, das fast siebzig Jahre lang das Stadtbild der Insel prägte, wurde schließlich Ende der 1950er Jahre geschlossen.
Doch Galveston von der Prostitution zu befreien, sollte sich als viel schwieriger erweisen, als ein Vorhängeschloss an die Eingangstür zu hängen. Kimber Fountain verfolgt die Geschichte von Frauen, die ihre eigenen Regeln aufstellen wollten, und der Stadt, die sie gewähren lassen wollte, im Verborgenen.