Bewertung:

Die Rezensionen spiegeln eine Mischung aus Anerkennung und Kritik für Simon Beauforts „The Killing Ship“ wider. Den Lesern gefallen die spannenden Aspekte der Handlung, insbesondere der gut recherchierte Schauplatz in der Antarktis, aber einige weisen auf Probleme bei der Charakterentwicklung und der Plausibilität bestimmter Handlungspunkte hin. Während der Schreibstil und das Tempo gelobt werden, äußern sich einige Leser unzufrieden mit dem Ende und der offensichtlichen Vorbereitung auf eine Fortsetzung.
Vorteile:Gut recherchierter Schauplatz in der Antarktis, fesselnder Schreibstil mit schönen Beschreibungen, rasante und spannende Erzählung, starke Themen des Überlebens und des Umweltschutzes, minimale Vulgarität und faszinierende Prämisse mit Potenzial für Fortsetzungen.
Nachteile:Die Charakterentwicklung ist mangelhaft; einige Charaktere wirken eindimensional oder vorhersehbar, bestimmte Handlungspunkte werden als unplausibel angesehen, zu detaillierte Beschreibungen verlangsamen das Tempo, und das Ende hinterlässt beim Leser das Gefühl, dass es in erster Linie als Vorbereitung für eine Fortsetzung dient.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
The Killing Ship
Eine Gruppe von Wissenschaftlern kämpft in der Antarktis einen verzweifelten Kampf ums Überleben, als sie von feindlichen Eindringlingen gejagt werden.
Der Meeresbiologe Andrew Berrister hat den Sommer mit Feldforschung auf der kargen Livingston-Insel verbracht und freut sich auf die Rückkehr in die Zivilisation. Doch seine letzten Tage in der Antarktis nehmen eine unerwartete Wendung, als klar wird, dass er und seine kleine Gruppe von Wissenschaftlern nicht allein auf der Insel sind. Die Wissenschaftler vermuten, dass es sich bei den Eindringlingen um eine Gruppe illegaler Walfänger handelt, und geraten in einen immer verzweifelteren Kampf ums Überleben, als zwei Mitglieder ihrer Gruppe an Land verschwinden und ihre Vorräte absichtlich sabotiert werden.
Während Berrister und seine verbliebenen Begleiter durch das tückische, eisige Gelände fliehen, werden sie unerbittlich von skrupellosen Killern verfolgt, deren wahre Gründe für ihre Anwesenheit in der Antarktis dunkler und gefährlicher sind, als die Wissenschaftler sich je hätten vorstellen können.