Bewertung:

Das Buch ist ein fesselnder historischer Roman, der im viktorianischen London spielt und in dem der Journalist Alec Lonsdale und seine Kollegin Hulda Friederichs eine Reihe von Morden untersuchen, bei denen den Opfern das Gehirn entnommen wurde. Der Roman vermischt tatsächliche historische Ereignisse mit einer fiktiven Handlung und bietet eine lebendige Darstellung der damaligen Zeit. Während die Figuren und der Krimi gut ankommen, fanden einige Leser Teile der Erzählung langatmig und verwirrend.
Vorteile:⬤ Interessante Mischung aus historischen Fakten und einem fesselnden fiktiven Krimi.
⬤ Gut ausgearbeitete Hauptfiguren, insbesondere Alec und Hulda.
⬤ Lebendige Darstellung der viktorianischen Ära, die den Leser in die Umgebung eintauchen lässt.
⬤ Solider Krimi, der den Leser bis zum Ende fesselt.
⬤ Zufriedenstellender Schluss, der Raum für mögliche Fortsetzungen lässt.
⬤ Manchmal ist die Erzählung langatmig und kann verwirrend wirken.
⬤ Einige Leser empfanden die Figuren als distanziert und ohne emotionale Tiefe.
⬤ Der häufige Gebrauch von Sachinformationen kann für manche Leser das Erlebnis der Erzählung beeinträchtigen.
⬤ Das Tempo kann am Anfang etwas langsam sein, so dass man Zeit braucht, um sich ganz auf die Geschichte einzulassen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Mind of a Killer
1882.
Als der Zeitungsreporter Alec Lonsdale einem Bericht über einen tödlichen Hausbrand nachgeht, stellt er fest, dass der Tod des Opfers kein Unfall war. Aber warum sollte jemand einen einfachen Verkäufer ermorden und einen Teil seines Gehirns stehlen? Alec ist dabei, Beweise für eine schockierende Verschwörung aufzudecken, die bis in die höchsten Kreise der viktorianischen Gesellschaft reicht.