Bewertung:

Das Buch erhielt gemischte Kritiken, wobei viele Leser die schön geschriebene Prosa, die lebendige Schilderung der französischen Landschaft und die faszinierende Figur des Louis Morgon schätzten. Einige fanden jedoch, dass die mangelnde Klarheit der Dialoge, die ausführlichen philosophischen Passagen und die Probleme beim Korrekturlesen ihr Vergnügen schmälerten.
Vorteile:Elegant geschrieben, mit lebendigen Beschreibungen der französischen Landschaft, einer fesselnden Charakterentwicklung und einer faszinierenden Krimihandlung. Viele Rezensenten schätzten das langsame, nachdenkliche Tempo des Buches und die Tiefe des Charakters des Protagonisten. Das Buch gilt als unterhaltsam und angenehm für Fans von Kriminal- und Reiseerzählungen.
Nachteile:Einige Leser fanden die Dialoge manchmal undeutlich und mussten das Buch in einigen Fällen noch einmal lesen, um es zu verstehen. Kritisiert wurden langatmige philosophische Abschnitte, die das Erzähltempo verlangsamten, Probleme mit dem Korrektorat und dem Schriftsatz, und einige waren der Meinung, dass das Buch zu sehr in Richtung eines Reiseberichts und nicht in Richtung eines geradlinigen Krimis tendierte.
(basierend auf 41 Leserbewertungen)
Le Crime: A Thriller
Dieser geniale Thriller, eine Mischung aus The Spy Who Came in from the Cold und A Year in Provence, wird von allen Seiten gelobt:
Ein Wunderwerk. - Olen Steinhauer - Fesselnd. - France Today - Elemente von Agatha Christie und Robert Ludlum. - Bookreporter.com - 'Superbe'. - Jim Fusilli - Wie ein guter Alan Furst oder Graham Greene. - The Washingtonian - Fesselnd. - Publishers Weekly.
Le Crime ist eine Geschichte über politische Intrigen, Korruption und Eifersucht. Es ist auch eine Geschichte von Liebe und Freundschaft und natürlich von Frankreich.
Als politische Intrigen Louis Morgon aus seiner erfolgreichen Karriere im Außenministerium vertrieben, zog er in ein Häuschen in Frankreich, weit weg von Washington und der, wie er es nannte, schmutzigen Welt. Er begann zu malen. Er baute Gemüse und Blumen an. Er aß lange, schöne Mahlzeiten auf der Terrasse mit Blick auf Sonnenblumenfelder. Er dachte, er hätte sein Glück gefunden.
Eines Tages steht Louis' Vergangenheit direkt vor seiner Haustür. Und zwar in Form eines toten Mannes. Seine Kehle wurde aufgeschlitzt. Er trägt eine Mütze mit der aufgestickten Liberte. Bis auf den örtlichen Polizisten Jean Renard ist die Polizei seltsam uninteressiert. Renard kommt das seltsam vor, aber nicht Louis. Er weiß, wer der Mörder ist. Er weiß auch, dass er wahrscheinlich das nächste Opfer sein wird. Und es gibt sehr wenig, was er, Renard oder irgendjemand anderes tun kann. Jeder Hinweis, den sie finden, wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Nichts ist so, wie es scheint.
Louis' größte Hoffnung ist es, den Spieß umzudrehen und seinen Mörder zu finden. Anstelle von Wissen hat er nur seine Intuition und seine Intelligenz. Anstelle von Macht oder Einfluss hat er nur seine eigene Vergangenheit. Louis begibt sich auf eine einsame und gefährliche Reise der Selbsterkenntnis. Er dachte, er sei vor Überraschungen gefeit. Doch jede Abzweigung offenbart neue Geheimnisse, und die Auflösung ist ein Schock.
Dieses Buch wurde bereits unter dem Titel A French Country Murder veröffentlicht.