Bewertung:

In den Rezensionen wird „Das Zimmer mit den acht Fenstern“ als fesselnder und gut ausgearbeiteter historischer Krimi hervorgehoben, der persönliche Kämpfe mit der Lösung eines komplexen Kriminalfalls verbindet. Einige Leserinnen und Leser fanden die Geschichte zwar fesselnd, merkten aber an, dass der Krimi gegenüber der Entwicklung der Charaktere in den Hintergrund getreten sei.
Vorteile:⬤ Äußerst fesselnder Plot mit gut entwickelten Charakteren
⬤ eine Hommage an die Krimis des Goldenen Zeitalters
⬤ eine tiefgründige Untersuchung von Trauma und Freundschaft
⬤ kluger Schreibstil lässt den Leser die Seiten umblättern
⬤ gut recherchiertes historisches Setting.
⬤ Die Auflösung des Krimis kann sich antiklimaktisch anfühlen
⬤ ist möglicherweise nicht für Leser geeignet, die mit den vorherigen Büchern der Reihe nicht vertraut sind
⬤ enthält Gewalt und unangenehme Szenen, die möglicherweise nicht alle Krimifans ansprechen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Room with Eight Windows
Henry Johnstone hat sich aus dem Polizeidienst zurückgezogen, doch als er plötzlich verschwindet, ermittelt sein alter Kollege und Freund, Inspektor Mickey Hitchens. Dezember 1930.
Henry Johnstone hat sich von seinem Posten als Detective Chief Inspector bei Scotland Yard in London zurückgezogen und hält sich im Haus des verstorbenen Sir Eamon Barry an der Südküste auf, um dessen umfangreiche Bibliothek zu katalogisieren und zu inventarisieren. Bis er plötzlich - und auf unerklärliche Weise - verschwindet. Mickey Hitchens, Henrys ehemaliger Partner in Sachen Kriminalität und jetzt selbst Inspektor, untersucht zusammen mit seinem Kollegen, Sergeant Tibbs, das Haus.
Das Zimmer, in dem Henry wohnte, hatte acht ungewöhnliche, gewölbte Fenster, und die beiden entdecken schnell beunruhigende Spuren eines Kampfes sowie ein Löschblatt, auf dem der Name eines Mannes steht, der vor fünf Jahren ermordet wurde. Gibt es eine Verbindung zwischen diesem Fall und Henrys Verschwinden? Kann Mickey seinen Freund finden und ihn sicher nach Hause bringen, oder ist es bereits zu spät?