Bewertung:

Die Rezensionen zu „Bright Young Things“ zeichnen ein gemischtes Bild des Buches. Sie loben die Entwicklung der Charaktere und den faszinierenden Anfang, kritisieren aber das Tempo und die Erzählweise, insbesondere die Verwendung mehrerer Perspektiven. Einige Leser fanden das Buch fesselnd, waren aber der Meinung, dass es letztlich hinter den Erwartungen zurückblieb.
Vorteile:Spannende Charaktere, insbesondere starke weibliche Rollen, ein interessanter Anfang mit einer gruseligen Atmosphäre und die Möglichkeit, das Buch als eigenständiges Buch zu lesen.
Nachteile:Probleme mit dem Tempo, ein abruptes Ende, mehrere Sichtweisen, die der Spannung abträglich waren, und ein Gefühl der verworrenen Erzählung, das dazu führte, dass einige Leser das Interesse verloren.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Bright Young Things
Als ein Mann eine Leiche vor den Augen von Schaulustigen auf einer Wiese ablegt, führen die folgenden Ermittlungen für den Informanten Henry Johnstone zu einer Reihe von dunklen Wendungen. 5.
Januar 1930. An einem kalten, grauen Wintermorgen geht ein mysteriöser Mann den Strand von Bournemouth entlang und trägt ein Bündel in seinen Armen. Er legt es vorsichtig am Ufer ab und geht ruhig davon.
Der Mann hat eine Leiche entsorgt. Bei der toten jungen Frau handelt es sich um Faun Moran, ein wildes Kind in ihren Zwanzigern, das ein glitzerndes Cocktailkleid trägt.
Doch Faun kam angeblich bei einem Autounfall ums Leben, nachdem sie im vergangenen Herbst eine Party verlassen hatte, an der auch andere wohlhabende junge Leute teilnahmen. Wer war also die junge Frau in dem Auto, und wo war Faun Moran die ganze Zeit über? DCI Henry Johnstone, der sich noch immer vom Trauma seines letzten Falles erholt, kehrt an seinen Arbeitsplatz zurück, um dieses rätselhafte Rätsel zu lösen.
Doch während er und DS Mickey Hitchens ermitteln, ist der Weg zur Wahrheit dunkler und verworrener, als sie es sich je hätten vorstellen können.