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Democratic Habits in the Art Classroom: Supporting Student Voice, Choice, and Community
Dieser Band untersucht, wie praktizierende Kunstpädagogen der K-12 mit ihren Schülern demokratische Gewohnheiten entwickeln können. Die Autoren stellen Fallstudien vor, die auf Aktionsforschung beruhen, die sie im Rahmen ihres Masterstudiums der Kunsterziehung in ihren eigenen Klassen durchgeführt haben. Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt, die den Gewohnheiten entsprechen, die die Autoren-Lehrer in ihrem Klassenzimmer kultiviert haben: Wahlmöglichkeiten, Mitsprache und Fürsorge für die Gemeinschaft. Jede Autorin und jeder Autor stellt Beispiele aus der Praxis vor, die nicht nur die Entwicklung künstlerischer Fähigkeiten, sondern auch von Verhaltensweisen und Interaktionen zeigen, die es den Menschen ermöglichen, einen sinnvollen Beitrag zur Welt zu leisten. Die Leser hören von Kunstpädagogen, die sich bemühen, ihren Schülern durch Problemlösung, Unabhängigkeit und Verantwortung Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu vermitteln. Dieses zeitgemäße Buch zeigt, wie die Kunsterziehung eine Bastion der Freiheit in der öffentlichen Bildung ist, in der Schüler und Lehrer gemeinsam und kritisch denken und handeln können.
Buchmerkmale:
⬤ Bietet Beispiele für einen transformativen Unterricht, der den Schülern Mitspracherecht, Wahlmöglichkeiten und Gelegenheiten bietet, sich für die Gemeinschaft einzusetzen.
⬤ Bietet sowohl theoretische Grundlagen als auch nachvollziehbare Modelle, die Lehrer anwenden können.
⬤ Geht auf die Schwierigkeit ein, die Bedürfnisse von Schülern und Lehrern im politisch umkämpften Bildungsbereich in Einklang zu bringen.
⬤ Gibt die Stimmen von Kunstpädagogen in Klassenzimmern des Mittleren Westens wieder, von der Grundschule bis zur High School, von ländlichen bis zu städtischen Gemeinden.