
Art, Animals, and Experience: Relationships to Canines and the Natural World
Elizabeth Sutton untersucht anhand eines phänomenologischen Ansatzes, wie Tiere in der Kunst den Betrachter dazu einladen, über die Beziehung des Menschen zur natürlichen Welt nachzudenken.
Anhand von Rembrandt van Rijns Radierung Die Darstellung im Tempel (um 1640), Joseph Beuys' sozialer Skulptur Ich mag Amerika und Amerika mag mich (1974), archaischen Felsmalereien im Horseshoe Canyon, Canyonlands National Park, und Beispielen aus der zeitgenössischen Kunst zeigt dieses Buch, wie Künstler in allen Zeiten und Kulturen Tiere einsetzten, um die Aufmerksamkeit auf die sensorische Erfahrung der Komposition zu lenken und über das gemeinsame sensorische Bewusstsein der Welt nachzudenken.