Bewertung:

Das Buch wird weithin für seine gründliche Recherche, seine ausgewogene Perspektive auf komplexe ernährungsbezogene Themen und seinen fesselnden Schreibstil gelobt. Einige Leser sind jedoch der Meinung, dass es zu kurz greift, da es keine endgültige Position zu wichtigen Ernährungsdebatten einnimmt, was dazu führt, dass kritische Themen nicht geklärt werden.
Vorteile:Gut recherchiert und informativ, fesselnd geschrieben, ausgewogene Argumente, fesselnd und zum Nachdenken anregend, regt die Leser zum Nachdenken über ihre eigenen Ernährungsentscheidungen an.
Nachteile:Etwas unentschlossen bei Schlüsselthemen wie Veganismus versus Omnivorismus, kann das Interesse von Lesern verlieren, die klare Antworten suchen, gilt als komplex und ist nicht leicht zu verdauen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Ending Hunger: The Quest to Feed the World Without Destroying It
Steht eine weltweite Hungersnot vor der Tür? Und muss ich wirklich vegan werden?
'Eine provokante Vision', Sunday Times
Ernährungswissenschaftler empfehlen, mehr Fisch zu essen. Umweltschützer sagen, man solle weniger Fisch essen. Anscheinend haben beide Recht. Das Gleiche gilt für Mandeln, Quinoa oder hundert andere Lebensmittel. Aber liegt es wirklich an uns als Einzelpersonen, diese drohende globale Katastrophe zu lösen?
Von Plastikverpackungen über die Auslaugung der Böden bis hin zu blähenden Kühen - wir werden mit Informationen über die Gefahren unseres Lebensmittelsystems bombardiert. Anthony Warner, der auf jahrelange Erfahrung in der Lebensmittelindustrie zurückblicken kann, fordert uns auf, das, was wir zu wissen glauben, zu überdenken. In Ending Hunger deckt er die Parallelen zwischen lokalem Essen und dem Faschismus der 1930er Jahre auf, wirbt für das positive Potenzial der genetischen Veränderung und widerlegt die Annahme, dass das Bevölkerungswachstum der Grund für unser planetarisches Elend ist.