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The Deficit Myth: Modern Monetary Theory and the Birth of the People's Economy
Ein New York Times Bestseller
Die führende Denkerin und öffentlichkeitswirksamste Verfechterin der modernen Geldtheorie - der frischesten und wichtigsten Idee der Wirtschaftswissenschaften seit Jahrzehnten - liefert ein radikal anderes, kühnes, neues Verständnis dafür, wie wir eine gerechte und wohlhabende Gesellschaft aufbauen können.
Stephanie Keltons brillante Erkundung der modernen Geldtheorie (MMT) verändert unser Verständnis davon, wie wir am besten mit entscheidenden Problemen umgehen können, die von Armut und Ungleichheit über die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Ausweitung der Gesundheitsversorgung bis hin zum Klimawandel und dem Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur reichen, dramatisch. Jeder ehrgeizige Vorschlag stößt jedoch unweigerlich auf die Frage, wie wir das Geld dafür auftreiben können, das in Mythen über Defizite verwurzelt ist, die uns als Land behindern.
Kelton räumt mit den Mythen auf, die uns davon abhalten, Maßnahmen zu ergreifen: dass die Bundesregierung wie ein Haushalt haushalten sollte, dass Defizite der nächsten Generation schaden, private Investitionen verdrängen und das langfristige Wachstum untergraben, und dass Ansprüche uns in eine schwere Finanzkrise treiben.
Wie Kelton zeigt, verlagert die MMT das Terrain von engen Haushaltsfragen hin zu einem breiteren wirtschaftlichen und sozialen Nutzen. Mit ihren wichtigen neuen Ansätzen zum Verständnis von Geld, Steuern und der kritischen Rolle von Defizitausgaben definiert die MMT neu, wie wir unsere Ressourcen verantwortungsvoll nutzen können, damit wir unser Potenzial als Gesellschaft maximieren können. Die MMT gibt uns die Kraft, uns eine neue Politik und eine neue Wirtschaft vorzustellen und von einem Narrativ der Knappheit zu einem Narrativ der Möglichkeiten überzugehen.