Bewertung:

Das Buch stellt die moderne Geldtheorie (MMT) auf verständliche Weise vor und stellt die traditionellen Ansichten über Staatsausgaben und Defizite in Frage. Es wird argumentiert, dass monetär souveräne Staaten Geld ausgeben können, ohne denselben Zwängen zu unterliegen wie private Haushalte, wodurch die Wahrnehmung von Defiziten und Staatshaushalten grundlegend verändert wird. Während viele Leser die Erkenntnisse als revolutionär und klärend empfinden, gibt es Kritik an der Durchführbarkeit und den Auswirkungen auf die Inflation sowie Bedenken wegen der politischen Voreingenommenheit des Autors.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und leicht verständlich
⬤ bietet eine erfrischende Perspektive auf die Ökonomie
⬤ stellt traditionelle Darstellungen über Staatsausgaben effektiv in Frage
⬤ stellt klar, dass Staatsdefizite nicht per se auf übermäßige Ausgaben hindeuten
⬤ präsentiert MMT als notwendigen Rahmen in modernen wirtschaftspolitischen Diskussionen
⬤ fördert wichtige Diskussionen über unerfüllte gesellschaftliche Bedürfnisse.
⬤ Kritiker bemängeln, dass das Buch komplexe wirtschaftliche Konzepte zu sehr vereinfacht
⬤ einige Leser bestreiten die praktischen Auswirkungen der MMT, insbesondere in Bezug auf die Inflationskontrolle
⬤ andere sind der Meinung, dass der Autor eine politische Voreingenommenheit hat, die die Analyse verzerrt
⬤ die sich manchmal wiederholt
⬤ einige Rezensenten glauben, dass das Buch zu optimistische Einschätzungen bietet, ohne auf mögliche Fallstricke einzugehen.
(basierend auf 572 Leserbewertungen)
Deficit Myth - Modern Monetary Theory and How to Build a Better Economy
THE SUNDAY TIMES BESTSELLEREin radikal neues Verständnis dafür, wie man eine gerechte und wohlhabende Gesellschaft aufbauen kann.