Bewertung:

Der Fall von Gondolin, herausgegeben von Christopher Tolkien, ist ein posthumes Werk, das mehrere Versionen einer Geschichte enthält, die das Schicksal der Elbenstadt Gondolin und des Helden Tuor erforscht, der sein Schicksal inmitten des Ansturms von Morgoths Mächten erfüllt. Die Erzählung ist reich an Tolkiens charakteristischem Stil und Themen, was sie zu einem Schatz für Fans seiner Werke macht. Die akademische Struktur und die Verweise sind jedoch eher für engagierte Tolkien-Gelehrte als für Gelegenheitsleser geeignet.
Vorteile:⬤ Reichhaltig geschrieben mit schöner Prosa
⬤ starke Illustrationen von Alan Lee
⬤ aufschlussreich für Fans von Tolkiens Mythologie
⬤ bietet mehrere Versionen einer klassischen Geschichte
⬤ vertieft die Silmarillion-Erzählung
⬤ großartig für Tolkien-Enthusiasten und Gelehrte.
⬤ Eher ein historischer und analytischer Text als ein traditioneller Roman
⬤ kann für Gelegenheitsleser, die mit Tolkiens Überlieferungen nicht vertraut sind, verwirrend sein
⬤ manche finden die Struktur trocken oder akademisch
⬤ Ungereimtheiten bei Namen und Charakterdetails können neue Leser frustrieren
(basierend auf 448 Leserbewertungen)
Fall of Gondolin
In der Erzählung Der Untergang von Gondolin stehen sich zwei der größten Mächte der Welt gegenüber.
Da ist Morgoth, ein äußerst böser Mann, der in dieser Geschichte nicht zu sehen ist, aber von seiner Festung Angband aus über eine gewaltige Militärmacht herrscht. Der Gegenspieler Morgoths ist Ulmo, der an Macht nur von Manwe, dem Oberhaupt der Valar, übertroffen wird.