Bewertung:

Das Buch „Der Fluch von Slanderley“ ist wegen seiner fesselnden Erzählung und seines einzigartigen Stils, der Humor mit tiefgründigen Themen verbindet, sehr zu empfehlen. Die Leser schätzen die Fähigkeit der Autorin, Emotionen zu wecken und die Fantasie anzuregen, während sie eine angenehme Flucht bietet.
Vorteile:Von Anfang bis Ende fesselnd, sauberer und trocken-amüsanter Schreibstil, regt zum Schmunzeln und Kichern an, ergreifende Geschichte, regt die Vorstellungskraft an, gut entwickelte Charaktere und Schauplätze, hebt sich als Literatur ab, die mehr ist als nur ein Krimi, unterhaltsame und fesselnde Lektüre.
Nachteile:In den Rezensionen werden keine besonderen Nachteile erwähnt.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
The Slanderley Curse: Nuns and Mayhem in Cornwall
Wunderschön geschrieben und tadellos recherchiert, ...., wird die Geschichte Fans von Herrenhausromanen und gemütlichen Krimis fesseln, von denen viele die Bösartigkeit, die Stasz enthüllt, nicht vorhersehen werden.“ (Kirkus Reviews)
Das Schicksal schickt den jungen Kenal Gundry, der gehofft hatte, ein Fischer in Cornwall zu werden, in den Dienst. Obwohl er stark und klug ist, ist er auch naiv und übermäßig fromm. An seinem ersten Einsatzort wird er von einer Nymphomanin belästigt. In Slanderley findet er Trost in der abgeschiedenen Lage und bei mehreren Mitgliedern der Familie de Loverly. Als es zu unerwarteten Todesfällen kommt, sucht er nach den Gründen. „Es ist der Fluch der Nonne“, sagen die einen. „Es ist nur ein Zufall“, behaupten andere. In einem Fall wird Kenal selbst zum Mordverdächtigen.
Die Geschichte wird in Kenals Stimme erzählt, aus einem Jahrzehnte später gefundenen Tagebuch. Neben den Krimis schildert er auch Ereignisse, die auf edwardianischen Landgütern üblich sind, wie eine Automobilrallye, eine Maifeier und ein Mittsommerfest. Er lernt arbeitende Künstler, einen ungarischen Weinhändler und einen Archivar aus Oxford kennen. Durch die Begegnung mit neuen Ideen und Persönlichkeiten wächst er zu einem Mann heran, der die Möglichkeiten des Lebens aus einem breiteren Blickwinkel betrachtet. Sein neues Verständnis hilft ihm, den Ersten Weltkrieg zu überleben, wenn auch nicht als Kombattant. Eingerahmt wird sein Bericht von den Kommentaren eines Oxford-Dons, der einen über die Wahrheit rätseln lässt.