Bewertung:

Das Buch „Der Geruch von Kerosin“ von Donald Mallick gibt einen detaillierten Einblick in das Leben eines Testpiloten, wobei der Schwerpunkt auf seinen Erfahrungen und der Entwicklung der Luftfahrt von den 1950er Jahren bis zum Raumfahrtzeitalter liegt. Das Buch ist gut gegliedert und betont eher die technischen Aspekte der Testfliegerei als die Sensationslust, was vor allem Luftfahrtbegeisterte anspricht. Manche Leser könnten die Prosa jedoch trocken und wenig spannend finden.
Vorteile:⬤ Gut gegliedert
⬤ informativ über die tägliche Arbeit der Testpiloten
⬤ detaillierte Berichte über verschiedene Flugzeuge
⬤ bietet Einblicke in die Luftfahrtgeschichte
⬤ gut für Luftfahrtenthusiasten und diejenigen, die sich für die frühe Geschichte der NASA interessieren
⬤ preisgünstig.
⬤ Der Schreibstil wird als langweilig oder trocken empfunden
⬤ es fehlt an spannender Action
⬤ kann für Gelegenheitsleser ermüdend sein
⬤ für manche zu technisch
⬤ wenig persönliche Anekdoten.
(basierend auf 297 Leserbewertungen)
The Smell of Kerosene: A Test Pilot's Odyssey
Der Geruch von Kerosin erzählt die dramatische Geschichte eines NASA-Forschungspiloten, der über 11.000 Flugstunden in mehr als 125 Flugzeugtypen absolvierte. Donald.
Mallick gibt dem Leser faszinierende Beschreibungen aus erster Hand über seine frühe Flugausbildung bei der Marine, den Einsatz auf Flugzeugträgern und seine Karriere als Forschungspilot bei der NASA und ihrer Vorgängerbehörde, dem National Advisory Committee for Aeronautics (NACA).
Mallick trat der NACA als Forschungspilot am Langley Memorial Aeronautical Laboratory in Hampton, Virginia, bei und flog dort modifizierte.
Dort flog er modifizierte Hubschrauber und Jets und wurde Zeuge der Entwicklung der NACA zur National Aeronautics and Space Administration.
Nach seiner Versetzung zum NASA Flight Research Center (jetzt NASA Dryden Flight Research Center) in Edwards, Kalifornien, war er an Projekten beteiligt, die die Grenzen der Luftfahrt weiter verschoben.
Projekte, die die Grenzen der Raumfahrttechnologie weiter verschoben. Dazu gehörten das riesige Überschall-Forschungsflugzeug XB-70 mit Deltaflügeln, das flügellose M2-F1-Hubfahrzeug und die dreischallige YF-12 Blackbird. Mallick testete auch das Lunar Landing Research Vehicle.
(LLRV) und half bei der Entwicklung von Techniken zur Ausbildung von Astronauten für die Landung auf dem Mond.
Dieses Buch versetzt den Leser in den Pilotensitz für einen „Tag im Büro“, wie es keinen zweiten gibt.