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The Climate Girl Effect: Fridays, Flint, and Fire
Von Podien auf internationalen Bühnen bis hin zur Berichterstattung in den Mainstream-Medien, von marschierenden Jugendlichen auf der Straße bis hin zu Social Media Feeds - überall können wir den Aufstieg von Mädchen in der Bewegung für Klimagerechtigkeit beobachten. Carolyn M.
Cunningham und Heather M. Crandall untersuchen diese Klimaaktivistinnen aus dem Blickwinkel der Gender Studies, der New Media Studies und des Umweltaktivismus. In den Kapiteln werden sowohl bekannte Klimamädchen wie Greta Thunberg, Mari Copeny und Autumn Peltier (Wiikwemkoong First Nation) als auch weniger bekannte Klimamädchen-Aktivistinnen vorgestellt, die Technologien, globale Non-Profit-Organisationen und Gerichtsverfahren gegen Regierungen entwickeln.
Cunningham und Crandall zeigen, dass Klimamädchen intersektionelle Aktivistinnen sind, die sich bewusst sind, wie Systeme der Unterdrückung - einschließlich Rassismus, Heterosexismus und Kapitalismus - die Klimakrise beeinflussen. Personen, die sich für Frauen- und Geschlechterstudien, Umweltstudien und Kommunikationsstudien interessieren, werden dieses Buch von besonderem Interesse finden.