Bewertung:

Die Rezensionen zu „Der letzte Mann in Russland“ von Oliver Bullough heben die fesselnde Erzählung und die aufschlussreiche Erkundung des modernen Russlands anhand des Lebens eines regimekritischen Priesters, Pater Dmitry Dudko, hervor. Das Buch verbindet einen Reisebericht mit einer historischen Untersuchung und bietet ein tiefes Verständnis für die sozialen, humanitären und politischen Probleme Russlands nach der Sowjetunion. Viele Rezensenten loben die wertvollen Einblicke und den zum Nachdenken anregenden Inhalt und bezeichnen das Buch als Pflichtlektüre für alle, die sich für russische Angelegenheiten interessieren. Einige Kritiker weisen jedoch auf Ungereimtheiten hin und behaupten, dass bestimmte allgemeine Aussagen die aktuellen Verhältnisse in Russland falsch wiedergeben.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung
⬤ aufschlussreiche Erkundung des gewöhnlichen russischen Lebens und der Geschichte
⬤ verbindet persönliche Erfahrungen mit historischem Kontext
⬤ reich an Recherchen und Informationen
⬤ zum Nachdenken anregender Inhalt
⬤ ausgezeichnet für jeden, der sich für die russische Kultur und Geschichte interessiert.
⬤ Enthält einige Ungereimtheiten in der Terminologie
⬤ weit gefasste Behauptungen, die in Bezug auf die aktuelle Demografie irreführend sein könnten
⬤ könnte für Leser ohne ein spezielles Interesse an der russischen Geschichte weniger fesselnd sein
⬤ einige strukturelle Probleme in der Organisation und den Übergängen.
(basierend auf 57 Leserbewertungen)
Last Man in Russia - And The Struggle To Save A Dying Nation
Der Autor reist quer durch Russland, vom überfüllten Moskauer Zug bis zu leeren, windgepeitschten Dörfern, und folgt dabei den Spuren eines außergewöhnlichen Mannes, des dissidenten orthodoxen Priesters Pater Dmitri.
In diesem Buch erzählt er die Geschichte eines Volkes: Hungersnot, Krieg, die gefrorenen Wüsten des Gulag, der Zusammenbruch des Kommunismus und nun ein Volk, das das Vergessen sucht.