Bewertung:

Der Roman handelt von dem Auftragskiller Moe Horvitz, der nach Miami geschickt wird, um einen Schuldner zu töten, aber schließlich seine Lebensentscheidungen überdenkt, als er in unerwartete Situationen verwickelt wird, einschließlich der Arbeit für sein beabsichtigtes Opfer. Die Geschichte spielt in den frühen 1960er Jahren und ist eine rasante Erzählung voller Introspektion, Spannung und Intrigen.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzen den fesselnden und rasanten Schreibstil, die anschaulichen Beschreibungen und die glaubwürdige Charakterentwicklung von Moe Horvitz. Der Schauplatz der 1960er Jahre wird wirkungsvoll zum Leben erweckt, und die introspektiven Elemente in Kombination mit der Action sorgen für gute Unterhaltung beim Leser. Die Handlung ist voller Überraschungen und hält die Spannung aufrecht.
Nachteile:Einige Leser könnten die Thematik des organisierten Verbrechens und das Leben eines Auftragskillers als beunruhigend empfinden. Außerdem könnte es für diejenigen, die keine Fans von Krimis und Thrillern sind, schwierig sein, sich mit dem Buch zu identifizieren.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Last Train to Miami
Moe Horwitz ist ein Mafiakiller in Philadelphia, der die Kälte, den Schnee, sein einsames Leben und das Töten von Menschen für Geld satt hat. Das Problem ist, dass er nicht weiß, wie er aus diesem Leben herauskommen soll. Dann schickt ihn der Big Boss in Philadelphia mit dem letzten Personenzug nach Miami, um einen Auftrag für den Boss in Miami auszuführen. Moe findet schnell heraus, dass dieser Job weit mehr sein könnte, als er oder irgendjemand anderes erwartet hat. Bevor er den Auftrag ausführen kann, muss er 20.000 Dollar eintreiben, die das Opfer dem Boss schuldet. Doch als das Opfer ihm ein Angebot macht, das Moe nicht ablehnen kann, nehmen die Dinge eine plötzliche Wendung. Last Train to Miami“ spielt im Jahr 1961 und ist voll von Hinterhöfen, geplatzten Geschäften, Betrügereien und dem Tod.